1. Herren erleiden Rückschlag im Aufstiegskampf

1. Bezirksklasse Herren: 1. Herren verlieren in Krähenwinkel – Mitte ohne Punkt

TSV Krähenwinkel-Kaltenweide - Adler Hämelerwald 9:6 (30:29). „Wir wussten, dass es bei den Krähen schwer werden wird“, zeigte Mannschaftsführer Andy Oschem vor dem Spiel gehörigen Respekt vor der Zirpel-Truppe, „aber dass wir in der Mitte keinen Punkt machen, damit haben wir nicht gerechnet.“

Andre Lukatis/Uwe Lukatis kamen im Eröffnungsdoppel mit Bugs/Lüpke nicht zurecht (-1,-4,6,-8), aber Daniel Argut/Rene Miglitsch sorgten durch einen Dreisatzsieg über Zirpel/Gähle für den sofortigen Ausgleich (3,10,9). Doppel 3 ging anschließend über die volle Distanz. Nach hartem Kampf unterlagen Andy Oschem/Daniel Schott Wicke/Gundelach (-8,7,10,-8,-6).

Oben konnte Andre Lukatis Spitzenspieler Philipp Zirpel den ersten Satz abnehmen, verpasste dann aber knapp den Einzug in den fünften (8,-2,-7,-9). Gut, dass Daniel Argut gegen Thomas Bugs für den sofortigen Ausgleich sorgte (5,3,6).

In der Mitte lieferten sich Rene Miglitsch und Boris Wicke einen wahren Krimi. Konnte der Adler die ersten beiden Sätze für sich entscheiden, hatte die Krähe das bessere Ende für sich (9,10,-7,-9,-9). Jetzt hofften alle, dass auch Andy Oschem den soforigen Gleichstand würde herstellen können. Der aber fand überraschend seinen Meister in Manfred Lüpke (-9,-8,8,-1).

Aber die Adler steckten den Kopf nicht in den Sand, gaben noch einmal alles. Daniel Schott hauchte seiner Mannschaft mit einem knappen Fünfsatzsieg über Julian Gähle wieder Leben ein (5,-6,-11,8,9) und Uwe Lukatis bezwang Volker Gundelach knapp in vier Sätzen (10,-9,8,10). Die Adler waren wieder dran – 4:5 zur Halbzeit.

Im Spitzeneinzel musste dann Daniel Argut Abwehrkünstler Philipp Zirpel nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren (-9,-4,8,-11) und war untröstlich: „Ich habe einfach nur Grütze gespielt.“

Andre Lukatis hatte anschließend mit Thomas Bugs kein Erbarmen (7,7,7) und verkürzte den Abstand wieder auf einen Punkt.

Die Mitte hatte sich einiges vorgenommen, wollte nicht wieder 0:2 spielen. Aber an diesem Abend lief nicht viel zusammen, in den entscheidenden Momenten hatten die Krähen mehr zuzusetzen. „Ich will ja nichts entschuldigen“, so Andy Oschem, „aber wirsind mit den Lichtverhältnissen und den Bällen nicht zurechtgekommen.“ Während er gegen Boris Wicke eine unglückliche Dreisatzniederlage hinnehmen musste (-5,-9,-12), gelang Rene Miglitsch gegen Manfred Lüpke wenigstens ein Satzgewinn, das war aber auch zu wenig (9,-11,-5,-8).

Würde das untere Paarkreuz jetzt wieder zurückschlagen, würde man das Abschlussdoppel erreichen? Das war jetzt die Frage. Uwe Lukatis machte den Punkt. Er bezwang Julian Gähle knapp in drei Sätzen (12,9,6). Alle Last der Welt lag jetzt auf Daniel Schott. Er führte gegen Volker Gundelach auch 2:0 nach Sätzen, musste dann aber im dritten Satz eine Niederlage in der Verlängerung hinnehmen und erholte sich von diesem Schock nicht mehr (11,7,-11,-5,-8). Damit war das Spiel aus, die 6:9-Niedrlage perfekt. „Wir haben gekämpft und uns zu keiner Zeit aufgegeben“, zog Uwe Lukatis noch etwas Positives aus der Niederlage, „das Satzverhältnis von 30:29 sagt alles.“

Kreisliga Herren: 2. Herren auch gegen Hänigsen mit Unentschieden ​​ – Oberes Paarkreuz ungeschlagen

Adler Hämelerwald – TSV Friesen Hänigsen II 8:8 (28:28). „Wir hätten uns nicht beklagen dürfen, wenn die Friesen beide Punkte entführt hätten“, analysierte Oldie Marco Schubert hinterher, ​​ „das Ergebnis zeigt, dass hier zwei gleichstarke Mannschaften aufeinander getroffen sind.“

Marco Schubert/Florian Walny eröffneten das Spiel mit einem knappen Dreisatzsieg über Nissel/Kleine (9,8,9). Abder die Friesen schlugen zurück. Esser/Lindner schlugen Peter Inhülsen/Olaf Wundenberg in vier Sätzen (6,7,-2,9) und Brockmüller/Klose gaben Hanh Pham/Norbert Brendel das Nachsehen (5,-9,4,8).

Die Adler waren wohl gereizt über den Rückstand nach den Doppeln, hatten wohl Wut. Denn sie gestalteten vier Spiele in Folge siegreich. Marco Schubert bezwang Dirk Nissel (8,7,9), Peter Inhülsen gönnte Stephan Esser keinen Satz (5,10,4), Florian Walny wackelte gegen Sebastian Kleine nur im dritten Satz (6,5,10) und Olaf Wundenberg feierte einen klaren Dreisatzsieg über Thomas Brockmüller (4,8,8).

Aber es ging nicht so weiter. Das untere Paarkreuz konnte nicht nachlegen. Hanh Pham unterlag Sven Klose unglücklich (-5,-9,-11) und Norbert Brendel musste Cedric Lindner nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren (-7,-11,-4).

Das Spitzeneinzel beendete Marco Schubert gegen Stephan Esser nach einer reinen Nervenschlacht mit einem lauten Jubelschrei. 11:9 im fünften Satz bedeuteten den Sieg. „Als Stephan 9:7 im fünften führte, habe ich eigentlich nicht mehr an den Sieg geglaubt“, so Schubert überglücklich (6,-11,10,-9,9). Peter „Fünfsatz-Peter“ Inhülsen, machte seinem Spitznamen gegen Dirk Nissel keine Ehre. Er hatte nach drei Sätzen genug (5,7,5).

In der Mitte hatte Florian Walny gegen Thomas Brockmüller alle Hände voll zu tun, um den Linkshänder in Schach zu halten. Erst nach dem dritten Satz hatte er deutlich die Oberhand (8,-7,-8,3,3). Damit führten die Adler 8:4, ein Punkt war schon einmal eingetütet. Es war also nur noch eine Frage der Zeit, wann der zweite folgte.

Olaf Wundenberg sollte ihn machen. Aber er verlor unglücklich gegen Sebastian Kleine (-11,-7,-10). Unten lief es auch nicht. Hanh Pham fand kein Mittel gegen Cedric Lindner (-8,-2,-5) und Norbert Brendel erlitt gegen Sven Klose ebenfalls eine Dreisatzniederlage (-3,-4,-9).

Also musste das Abschlussdoppel entscheiden. Marco Schubert/Florian Walny hatten schon in Wettmar verloren. Würden sie es dieses Mal besser machen? Nach fünf Sätzen hieß die Antwort: Nein. Nach einem packenden Kampf mussten sie Esser/Lindner zum Sieg gratulieren (9,-8,9,-9,-6). „Ab 5:5 im fünften lief nichts mehr“, so ein frustrierter Florian Walny. Und Marco Schubert ergänzte: „8:4 im vierten, da musst du den Satz nach Hause bringen.“ Käpt´n Peter Inhülsen tröstete die beiden ein bisschen: „Ihr hattet die beiden im Sack. Ihr habt nur vergessen, ihn zuzumachen.“ ​​ 

2. Kreisklasse Jungen: Jungen kassieren Heimniederlage gegen Uetze – Thies Marx im Einzel und im Doppel erfolgreich

Adler Hämelerwald – TTC Rot-Weiß Uetze 2:7 (9:21). Gegen die Rot-Weißen setzte es eine Niederlage, die um ein, zwei Punkte zu hoch ausgefallen ist.

Amo Yalti/David Pham unterlagen Gödicke/Ortmann in drei Sätzen (-8,-9,-7), während Luca Ecke/Thies Marx einen Dreisatzerfolg über Ahrens/Lackert feierten (6,5,5).

Oben bezog Amo Yalti gegen Theo Ahrens eine Viersatzniederlage (-9,8,-2,-8) und Luca Ecke musste Spitzenspieler Cornelius Gödicke zum Sieg gratulieren (-3,-10,-3).

Unten hatte Thies Marx nur im ersten Satz gegen Salome Lackert ein paar Schwierigkeiten (9,5,2), während David Pham sich gegen Nico Ortmann von Satz zu Satz steigerte, aber dennoch seinem Gegner zum Sieg gratulieren musste (-1,-8,-11).

Im Spitzeneinzel hatte Amo Yalti gegen Cornelius Ortmann nur im ersten Satz eine Siegchance (-9,-5,-2). Am Nebentisch sahen die Zuschauer einen packenden Kampf zwischen Luca Ecke und Theo Ahrens, der über die volle Distanz ging. Luca zog alle Register, nahm im fünften satz beim Stand von 6:7 eine Auszeit, brachte aber dadurch seinen Gegner nicht von der Siegesstraße ab und verlor schließlich mit drei Punkten Unterschied (9,-7,4,-8,-8).

Im letzten Spiel des Tages fand Thies Marx gegen Nico Ortmanns Vorhandpeitsche kein Mittel (-8,-6,-4). ​​ ​​ 

1. Herren starten mit Sieg nach der Winterpause

1. Bezirksklasse Herren: 1. Herren besiegen Otze überraschend deutlich – Andre Lukatis setzt Schlusspunkt

Adler Hämelerwald – TTC Otze 9:2 (30:9). Vor dem Spiel waren die Adler unsicher. „Gegen Otze ist es immer schwer“, sah Käpt´n Andy Oschem eine große Aufgabe vor sich. Die Gäste traten Gott sei Dank nicht in Bestbesetzung an, sie kamen ohne mittleres Paarkreuz angereist.

Trotzdem wollten sie sich natürlich nicht abschlachten lassen. So sahen die Fans schöne Spiele, vor allem in den Paarungen des oberen Paarkreuzes gab es immer wieder Ballwechsel, die die Anwesenden zu großem Applaus herausforderten.

Daniel Argut/Rene Miglitsch eröffneten die Partie mit einem glatten Dreisatzerfolg über Jung/Wieland (6,4,9) und Andre Lukatis/Uwe Lukatis waren drauf und dran, Otzes Spitzendoppel Emmel/Steinbach ein Bein zu stellen. Nach großartigem Kampf mussten sie sich aber in fünf Sätzen geschlagen geben (10,-12,13,-8,-8). Andy Oschem/Daniel Schott ließen anschließend gegen Ebenhöch/Meyer nichts anbrennen (5,8,4) und sorgten damit für die 2:1-Führung nach den Doppeln.

Oben gab Daniel Argut Maik Steinbach in drei Sätzen das Nachsehen (3,14,9). Wenn auch zwei Sätze äußerst knapp ausgingen, war der Adler dennoch zufrieden. „Im Hinspiel musste ich über fünf Sätze gehen. Das war dieses Mal besser“, so Adlers Nr. 1. Am Nebentisch lieferte sich Andre Lukatis mit Dominik Emmel ein packendes Duell. Nach vier Sätzen harten Kampfes musste Andre Otzes Spitzenspieler zum Sieg gratulieren. „Ich bin so eine Pussy“, war der Adler mehr als frustriert, dass er drei Sätze mit zwei Punkten Unterschied abgegeben hatte (-16,-9,8,-10).

In der Mitte ließ Andy Oschem gegen einen keine Miene verziehenden Marko Ebenhöch nichts anbrennen (6,7,10) und Rene Miglitsch hatte Hartmut Jung gut im Griff (5,10,8).

Unten hatte Uwe Lukatis zwei Sätze lang gegen Thorsten Meyer keine Probleme, verlor den dritten knapp und hatte danach große Mühe, wieder ins Spiel zu kommen. Am Ende gelang ihm ein glücklicher Sieg mit zwei Punkten Unterschied im fünften Satz (4,3,-9,-8,9). „Ich war die letzte Zeit stark erkältet. Schon das Doppel hat viel Kraft gekostet. Als ich den dritten verloren hatte, war ich platt, ich konnte einfach nicht mehr“, kommentierte Uwe japsend den Spielverlauf, während andauernd kleine Schweißperlen von seinem Gesicht auf den Hallenboden tropften.

Ein hochkonzentrierter Daniel Schott sorgte dann durch einen Viersatzsieg über Martin Wieland (-7,8,3,11) für die beruhigende 7:2-Halbzeitführung.

Daniel Argut erhöhte im Spitzeneinzel gegen Dominik Emmel (4,4,9) auf 8:2 und Andre Lukatis machte es gegen Maik Steinbach besser als im ersten Einzel (6,6,7) und beendete mit diesem Sieg das Spiel. Spitzenspieler Daniel Argut war mit seinen Mannschaftskollegen zufrieden: „9:2 gegen Otze, das musst du erst einmal schaffen. Darauf können wir aufbauen.“ ​​ 

Kreisliga Herren: 2. Herren entführen Punkt aus Wettmar – Bernd Waldenberger ​​ ungeschlagen

TSV Wettmar – Adler Hämelerwald 8:8 (28:32). Im ersten Spiel der Rückrunde mussten die Adler gleich zum Tabellennachbarn aus Wettmar. „Zu Hause haben wir knapp gewonnen, das wir in Wettmar aber schwerer“, schwor Käpt´n Peter Inhülsen seine Mannschaft auf ein hartes Spiel ein. Und so kam es auch, obwohl es anfangs gut für die Adler lief.

Peter Inhülsen/Dirk Gudwitz knackten Wettmars Spitzendoppel Martin/Koschitzki knapp in vier Sätzen (7,-7,10,9) und Marco Schubert/Florian Walny hatten wenig Probleme mit Dierks/Geng (8,4,6). Bernd Waldenberger/Hanh Pham mussten dagegen Spanjol/Derda nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren (-11,-7,-9).

Oben hatte Peter Inhülsen Lars Martin sicher im Griff (8,2,7), während Marco Schubert sich vergeblich gegen die drohende Niederlage durch Thomas Dierks stemmte (-4,12,-8,-12). „Thomas hat ein Händchen, das ist phänomenal“, staunte Adlers Oldie.

In der Mitte verlor Dirk Gudwitz gegen Rolf Spanjol in drei Sätzen (-4,-9,-8), aber Florian Walny gab Christian Koschitzki das Nachsehen (9,4,3), so dass die Adler weiter mit einem Punkt führten. Unten lieferte sich hanh Pham mit Manfred Derda ein packendes Duell, das er leider in fünf Sätzen verlor (-6,7,7,-4,-8). Bernd Waldenberger sorgte dagegen am Nebentisch durch einen glatten Dreisatzsieg über Markus Geng (4,6,4) für die 5:4-Halbzeitführung.

Marco Schubert konnte im Spitzeneinzel Lars Martin bezwingen (9,8,5), während Peter Inhülsen trotz großartigen Kampfes Thomas Dierks nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren musste (-10,9,-9,-4). So stand es 6:5 für die Adler.

In der Mitte konnte jetzt eine Vorentscheidung stattfinden. Alle Akteure waren sich dessen bewusst und kämpften dementsprechend um jeden Punkt.

Florian Walny hatte es mit Rolf Spanjol zu tun. Der gab alles und führte 2:0 nach Sätzen, als Florian begann, den Spieß umzudrehen. Er schaffte den Ausgleich und die Adler hofften, dass er auch den fünften Satz würde für sich entscheiden können. Aber es kam anders. Als habe er sich zwei Sätze ausgeruht, legte Rolf Spanjol los wie die Feuerwehr und führte zum Seitenwechsel 5:0. Davon erholte sich Florian nicht mehr und erzielte nur noch einen Punkt (-9,-7,7,8,-1). Damit stand es 6:6 – Ausgleich.

Dirk Gudwitz stand damit gegen Chritstian Koschitzki gewaltig unter Druck. Wenn er verlöre, hätten die Gastgeber zum ersten Mal in diesem Spiel die Führung übernommen, und das bei dem Spielstand. „Mit dem alten Mann könnt ihr das ja machen“, grinste Dirk, warf seine ganze Routine in die Schlacht und ging nach fünf Sätzen als Sieger vom Tisch (-7,3,9,-7,5 gegen Christian Koschitzki). Das fand Christian gar nicht gut, haderte mit sich, den Bällen und wer weiß noch mit wem und warf vor lauter Wut erst einmal zwei Banden um. Das änderte zwar nichts an seiner Niederlage, aber danach fühlte er sich besser.

Unten sorgte Bernd Waldenberger durch einen Viersatzsieg über Manfred Derda (-9,8,9,5) für den wichtigen achten Punkt. Hanh Pham konnte am Nebentisch aber den Sack nicht zumachen und verlor gegen Markus Geng in drei Sätzen (-8,-6,-4). Aber es gab ja noch das Schlussdoppel.

Marco Schubert/Florian Walny schienen gegen Martin/Koschitzki auch den zweiten Punkt machen zu können, führten auch 2:0 nach Sätzen. Aber die beiden Wettmarer bäumten sich gegen die drohende Niederlage auf („Wir beide haben heute bislang alles verloren, das soll nicht so bleiben“, meinte Christian Koschitzki), fanden immer besser ins Spiel und gingen schließlich als Sieger vom Tisch (-7,-13,13,9,4). Die Adler waren frustriert, so nah waren sie am Auswärtssieg gewesen. Ihre Laune wurde noch schlechter, als sie erfuhren, dass sie nicht duschen konnten. „Ob die Duschen warm oder kalt sind? Es gibt keine Duschen. Die Stadt hat die Armaturen abbauen lassen, wir können in der Halle nicht mehr duschen“, gaben die Gastgeber als Antwort auf die Frage, ob die Duschen warm seien.

3. Kreisklasse Herren: 4. Herren kommen in Uetze unter die Räder

TTC Rot-Weiß Uetze IV – Adler Hämelerwald IV 7:0 (21:6). „Da war nichts zu machen, die haben drei Spieler mit Sperrvermerk an den Tisch gebracht“, so Thomas Jahnel.

In den beiden Doppeln gelang jeweils ein Satzgewinn. Thomas Jahnel/Axel Heindorf unterlagen Hacke/Karich (-6,8,-3,-5) und Thorsten Werner/Leonhard Heindorf gaben ihr Spiel gegen Jähnke/Hornbostel ab (-6,8,-5,-2).

Oben verlor Thomas Jahnel gegen Torsten Hacke in vier Sätzen (-5,9,-7,-6) und Thorsten Werner musste sich nach hartem Kampf Alexander Karich unglücklich nach füf Sätzen beugen (8,-8,9,-9,-9). „´Torte´hätte einen Sieg verdient gehabt. Aber uns klebt wie in der Hinrunde das Pech weiter an den Hacken“, analysierte Käpt´n Thomas Jahnel.

Unten ließ Marlies Jähnke gegen Leonhard Heindorf wenig zu (6,4,3). Axel Heindorf wollte es gegen Dieter Hornbostel besser machen als sein Sohn. Es reichte aber nur zu einem Satzgewinn (-8,-6,6,-4).

Als Thorsten Werner Torsten Hacke im Spitzeneinzel nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren musste (-5,-7,-8), konnten die Adler die Heimreise antreten.

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Herrenhausen war für Jungen keine Reise wert

2. Kreisklasse Jungen: Jungen verlieren in Herrenhausen – Luca Ecke/Thies Marx holen Ehrenpunkt

MTV Herrenhausen - Adler Hämelerwald 7:1 (22:9). „Das gibt heute ein knackiges 7:1“, war sich Thies Marx sicher und wurde von seinen Mannschaftskameraden wegen dieser Aussage belächelt. Aber am Ende klopften sie ihm wegen seiner hellseherischen Fähigkeiten auf die Schulter, wenn auch das Ergebnis nicht in seinem Sinne ausgefallen war. „Wir waren heute Brasilien“, witzelte Luca Ecke.

Der Auftakt war grandios. Beide Doppel gewannen den ersten Satz, aber nur Luca Ecke/Thies Marx brachten ihr Spiel gegen Kuhn/Philipp zu einem siegreichen Ende (5,-8,7,6), Elias Gorny/David Pham gaben ihr Spiel gegen Fatrous/Lüdeck in vier Sätzen ab (7,-6,-7,-5).

Im ersten Einzel des Abends fand Luca Ecke gegen Samyar Fatrous zu spät zu seinem Spiel (-7,-2,-9). Elias Gorny rang Gisbert Lüdeck im ersten Satz nieder, fand danach aber kein Mittel, wie er die Rückhand des Herrenhäusers hätte umgehen können (10,-2,-5,-5).

Unten lieferte David Pham in seinem ersten Punktspiel seiner Karriere eine Leistung ab, die einen Sieg verdient gehabt hätte. Gegen Luca Kuhn konnte er sogar die ersten beiden Sätze gewinnen, musste dann jedoch noch in den fünften Satz. Hier kämpfte er weiter wie ein Löwe und wurde für seinen Einsatz leider nicht belohnt. Er musste sich mit zwei Punkten Unterschied geschlagen geben (8,2,-7,-8,-9).

Thies Marx erging es auch nicht viel besser. Obwohl er taktisch diszipliniert spielte, hatte Yasha Philipp am Ende die Nase vorn (-8,9,-8,-9).

Im Spitzeneinzel konnte Elias Gorny gegen Samyar Fatrous nur den dritten Satz für sich entscheiden (-4,-7,9,-4) und Luca Ecke scheiterte an dem druckvollen Rückhandspiel von Gisbert Lüdeck (-11,-7,-4).

Damen starten mit Unentschieden in die Rückrunde

Kreisliga Damen: Damen holen Punkt in Eltze – Janin Barckmann bleibt oben unbesiegt

TTC Eltze II - Adler Hämelerwald 6:6 (21:22). Die Hiobsbotschaft kam in den Weihnachtsferien. „Ich bin verletzt. Ich kann wohl gegen Eltze nicht spielen“, postete Rika Inhülsen ihren Mannschaftskameradinnen. Und so kam es auch. „Die medizinische Abteilung hat alles versucht, aber so schnell hat sie Rika leider nicht fit gekriegt“, so Mannschaftsführerin Janin Barckmann. Für Rika sprang Tetyana Wedemeyer ein. Doch zum Spiel:

Meike Scheithauer/Janin Barckmann besiegten Dietrich/Bartels im Eröffnungsdoppel in vier Sätzen (-8,7,7,7), während Maria Rodriguez/Tetyana Wedemeyer gegen Graß/Irmer eine Dreisatzniederlage hinnehmen mussten (-3,-5,-6).

Oben ließen die Adlerinnen anschließend nichts anbrennen. Janin Barckmann bezwang Eltzes Spitzenspielerin Renate Graß in drei Sätzen (9,4,5) und Meike Scheithauer setzte sich gegen Wiebke Dietrich in einem packenden Spiel in vier Sätzen durch (-12,12,2,9).

Unten ging das Duell zweier gleichstarker Mannschaften unentschieden aus. Tetyana Wedemeyer unterlag Maren Bartels in drei Sätzen (-9,-0,-2) und Maria Rodriguez hatte keine Probleme mit Heike Brennig (3,3,6). So stand es 4:2 zur Halbzeit für die Adlerinnen.

Im zweiten Durchgang fehlte den Adlerinnen in den entscheidenden Momenten das Quäntchen Glück. Im Spitzeneinzel führte Meike Scheithauer gegen Renate Graß 2:0 nach Sätzen und gab den dritten in der Verlängerung ab. Da sie auch die beiden nächsten Sätze verlor (8,9,-10,-8,-7), schmolz der Vorsprung auf einen Punkt. Janin Barckmann stellte aber mit einem knappen Viersatzsieg über Wiebke Dietrich (9,2,-9,9) den alten Abstand wieder her.

Wie Meike erging es auch Maria Rodriguez. Gegen Maren Bartels führte sie 2:1 nach Sätzen, verlor den vierten in der Verlängerung und konnte auch den fünften Satz nicht für sich entscheiden (-8,9,7,-14,-5). „Wenn Meike oder Maria nicht so viel Pech gehabt hätten, hätten wir zwei Punkte mit nach Hause genommen“, glaubte Käpt´n Janin Barckmann.

Da auch Tetyana Wedemeyer Heike Brennig unterlag (-9,-6,-6), stand es vor den Doppeln 5:5.

Im ersten Doppel bezwangen Meike Scheithauer/Janin Barckmann Renate Graß/Sabine Irmer (3,11,8) und sorgten damit schon einmal für einen Punkt. Maria Rodriguez/Tetyana Wedemeyer konnten aber nicht nachlegen (-5,-4,-3 gegen Wiebke Dietrich/Maren Bartels), so dass am Ende ein leistungsgerechtes Unentschieden stand. „Es hat Spaß gemacht“, zog Maria Rodriguez ein zufriedenes Fazit.  ​​ ​​ ​​​​ 

Adler trauern um Peter Klingebiel

Die Adler trauern um ihren ehemaligen Spieler und Jugendtrainer Peter Klingenbiel, der nach schwerer Krankheit am 7. Dezember 2022 viel zu früh von uns gegangen ist. Sein Name ist für immer untrennbar mit dem Aufstieg des Tischtennissports im SV Adler verbunden. Dank seiner hervorragenden Jugendarbeit gelang der 1. Jugend in den 90er Jahren der Aufstieg von der 2. Kreisliga bis in die Bezirksliga. Aber nicht nur als Jugendtrainer, sondern auch als Spieler der 1. Herren erwarb er sich große Verdienste um den SV Adler. Wir werden ihm immer eine ehrendes Andenken bewahren.

Peter Klingebiel (3. von links) mit seiner Mannschaft der Saison 1993/94 beim Ehemaligentreffen 2018

Adler beim Weihnachtsmarkt

Adler unterstützen Weihnachtsmarkt

Die Adler waren beim diesjährigen Weihnachtsmarkt auf dem Gelände der Gastätte „Rodino´s“ mit einem Pavillon dabei. „Unsere Mitmachaktionen fanden zwar nicht so den Anklang, den wir uns gewünscht hatten, dafür konnte unser ´kulinarisches Angebot´zahlreiche Besucher des Weihnachtsmarktes anlocken“, zog Spartenleiter Marco Schubert zufrieden Bilanz, „nächstes Jahr sind wir wieder dabei, falls wir wieder eingeladen werden sollten.“

2. Herren im letzten Punktspiel der Hinrunde siegreich

Kreisliga Herren: 2. Herren besiegen Otze – Oberes Paarkreuz spielt zu Null

Adler Hämelerwald II – TTC Otze II 9:4 (31:21). Mit dem Sieg über Otze festigten die Adler ihren zweiten Tabellenplatz. Zum nächsten Verfolger Hänigsen vergrößerten sie den Abstand auf vier Punkte.

Der Spielbeginn stellte Mannschaftsführer Peter Inhülsen mal wieder vor große Probleme. Gegen Mittag des Spieltages hatte sich Olaf Wundenberg abgemeldet: Gefahr der Corona-Ansteckung.

Endlose Telefonate wurden geführt, endlich sagte Janin Barckmann zu.

Nächstes Problem war die Doppelaufstellung. Peter verkündete: „Marco und Florian Doppel 1, Dirk und ich Doppel 2 und Bernd und Janin als Opferdoppel Doppel 3.“ Diese Aussage forderte natürlich sofort Bernds Widerspruch heraus: „Wir sind doch kein Opferdoppel. Ihr werdet das schon sehen.“

Peters Plan ging auf.

Marco Schubert/Florian Walny gönnten Karpenstein/Sievers nur einen Satz (6,6,-7,7) und Peter Inhülsen/Dirk Gudwitz knackten das Otzer Spitzendoppel Wieland/Hatesuer (-6,8,8,7). Und das „Opferdoppel“?

Es fightete und kam gegen Meyer/Steinbach in den fünften Satz. Hier lagen Bernd Waldenberger/Janin Barckmann 7:10 zurück, kamen auf 10:10 heran, führten sogar 11:10, mussten dann aber ihren Gegnern zum Sieg gratulieren (-7,9,-9,7,-11).

Oben hatte Marco Schubert große Mühe, Frank Karpensteins Rückhandschüsse abzuwehren (6,-9,7,10), und Peter Inhülsen lieferte sich ein spannendes Fünfsatzmatch mit Otzes Spitzenspieler Martin Wieland (11,-9,-4,4,8).

In der Mitte hatte Florian Walny Dirk Hatesuer sicher im Griff (8,6,5), während Dirk Gudwitz unglücklich gegen Thorsten Meyer verlor (5,-13,-9,-5).

Unten musste sich Bernd Waldenberger überraschend Ole Sievers beugen (-6,10,-9,-7) und Janin Barckmann fand kein Mittel gegen Dieter Steinbachs Gummiwand (-6,-6,-6).

Oben feierte Marco Schubert gegen Martin Wieland einen Viersatzsieg (5,6,-8,3) und „Fünfsatzpeter“ Peter Inhülsen machte gegen Frank karpenstein seinem Spitznamen alle Ehre, hatte nach wechselvollem Spielverlauf im fünften Satz dann deutlich die Oberhand (9,-6,6,-5,6).

Die Mitte beendete das Spiel. Florian Walny gelangen gegen Thorsten Meyer mal wieder zahlreiche Netzbälle (8,3,6) und Dirk Gudwitz wusste gegen Dirk Hatesuer nach dem ersten Satz, wie er zu spielen hatte (-9,3,4,7).  ​​ ​​​​ 

2. Herren gewinnen Spitzenspiel gegen Wettmar

2. Kreisklasse Jungen: Jungen verlieren beim ​​ Spitzenreiter in Ahlten – Elias Gorny und Leonhard Heindorf gewinnen im Einzel

TSG Ahlten – Adler Hämelerwald 7:3 (26:13). Im letzten Spiel der Hinrunde mussten die adler zum Spitzenreiter nach Ahlten. „Das wird heute schnell gehen“, so Betreuer Axel Heindorf. Aber so einfachen abschlachten lassen, das wollten die Jungs dann auch nicht.

Elias Gorny/Thies Marx sorgten im ersten Doppel durch einen Fünfsatzsieg über Vorwergk/Sauer für den ersten Punkt (9,-11,8,-9,7). Jonathan Heindorf/Leonhard Heindorf konnten gegen Hujanen/Tur nicht nachlegen (-2,-4,-3).

Oben wehrte sich Elias Gorny gegen Ahltens Spitzenspieler Levi Vorwergk nach Kräften, zwang ihn in den fünften Satz, konnte diesen aber nicht für sich entscheiden (-11,7,5,-7,-7). Ähnlich knapp ging es am Nebentisch zwischen Jonathan Heindorf und Timo Hujanen zu. Aber auch hier hatte der Adler knapp das Nachsehen (-12,-11,9,-7).

Unten gelang dann kein Satzgewinn. Thies Marx unterlag Vladi Tur (-8,-10,-6) und leonhard Heindorf gratulierte raphael Sauer zum Sieg (-7,-6,-4).

Als dann im Spitzeneinzel Jonathan Heindorf ohne Satzgewinn blieb (-3,-8,-8 gegen Levi Vorwergk), schien das Ende nah.

Aber die Adler ließen sich nicht beeindrucken. Elias Gorny bezwang Timo Hujanen in vier Sätzen (6,-8,5,9) und Leonhard Heindorf kämpfte Vladi Tur in fünf Sätzen nieder (-8,8,-6,10,9).

„Wenn Thies jetzt gewinnt, sind wir in den Doppeln. Damit haben wir vor dem Spiel gar nicht gerechnet“, so Elias Gorny.

Thies Marx gab gegen Raphael Sauer auch alles, musste aber am Ende eine knappe Viersatz- niederlage hinnehmen (-9,-6,10,-3).

Kreisliga Damen: Damen verlieren Spitzenspiel in Arpke – Meike Scheithauer verhindert die Höchststrafe

TTC Arpke – Adler Hämelerwald 7:1 (22:9). Es fing schon schlecht an. Meike Scheithauer/Rika Inhülsen unterlagen Vogt/Lampe in der Verlängerung des fünften Satzes (9,-9,-8,7,-10). Als auch Tetyana Wedemeyer/Beatrix Reese ihr Spiel gegen Karsten/Borchardt abgeben mussten (-5,-3,-5), standen die Adlerinnen nach den Doppeln schon mit dem Rücken zur Wand.

Oben wurde es auch nicht besser. Janin Barckmann konnte gegen Arpkes Spitzenspielerin Karina Welge nur einen Satz gewinnen (-8,8,-6,-9) und Meike Scheithauer spielte gegen Karin Karsten fast die identischen Satzergebnisse (-9,8,-6,-8). „Ich bin mit den Bällen nicht zurechtgekommen. Sie sind einfach ins Netz gefallen, egal, was ich gemacht habe“, schimpfte Janin Barckmann über die in Arpke benutzten Gewo-Bälle.

Unten gelang kein Satzgewinn. Maria Rodriguez hatte gegen Eva Vogt nur im ersten Satz eine Siegchance (-11,-5,-8) und Rika Inhülsen gratulierte Sigrun Lampe zum Sieg (-6,-8,-6).

Im Spitzeneinzel sorgte Meike Scheithauer durch einen Viersatzsieg über Karina Welge für den ersten Punkt (-10,4,6,8).

Janin Barckmann wollte gegen Karin Karsten nachlegen, konnte auch einen 0:2-Satzrückstand egalisieren, hatte im fünften aber nicht mehr die nötige Kraft (-5,-4,8,6,-8). ​​ 

Kreisliga Herren: 2. Herren fahren glücklichen Sieg im Spitzenspiel ein – Norbert Brendel sorgt für die Wende

Adler Hämelerwald II – TSV Wettmar 9:5 (33:24). „Das war glücklich. Wir hätten uns auch über eine Niederlage nicht beschweren dürfen“, atmete Spitzenspieler Marco Schubert in der kalten Halle im Riedweg durch.

Peter Inhülsen/Florian Walny eröffneten das Spiel mit einem Viersatzsieg über Dierks/Bartz (6,-12,6,10), aber dann setzte es Niederlagen. Marco schubert/Dirk Gudwitz waren gegen Martin/Koschitzki zwar dran, aber ein Satzgewinn gelang nicht (-9,-3,-12). Auch Bernd Waldenberger/Norbert Brendel fanden gegen Spanjol/Derda kein Mittel (-5,-4,-3).

Als dann Spitzenspieler Marco Schubert von Thomas Dierks zerlegt wurde (-9,7,12,-5,-3), schienen schon früh die Lichter auszugehen. Aber Mannschaftsführer Peter Inhülsen gab seinen Adlern wieder Hoffnung. Er bezwang Wettmars Nr. 1 in drei Sätzen (3,11,3).

Auch in der Mitte wurden die Punkte geteilt. Florian Walny musste trotz einer 5:0-Führung im fünften Satz Christian Koschitzki zum Sieg gratulieren (-7,6,4,-9,-6). „5:0 zu führen war wohl nicht so klug“, meinte Florian hinterher.

Aber Dirk Gudwitz hielt die Adler durch einen Viersatzsieg über Rolf Spanjol im Spiel (6,5,-9,8).

Unten hatte Bernd Waldenberger mit Helmut Bartz keine Probleme (0,8,7), während Norbert Brendel schon vor dem Spiel gegen Manfred Derda die Knie zitterten. „Der spielt mit Noppen. Ich weiß gar nicht, was ich da machen soll“, so Adlers Oldie. Aber es nützte ja nichts. Er musste da durch. Und er kämpfte wie ein Löwe. Erstes Geschenk: Er kam in den fünften Satz. Zweites Geschenk: Er wandelte einen 3:9-Rückstand in einen 15:13-Sieg um. Unglaublich! (-9,10,-3,7,13).  ​​​​ Damit hatte er nicht nur für sich einen Sieg errungen, sondern er hatte die Adler erstmals in Führung gebracht. Es stand jetzt 5:4 zur Halbzeit.

Marco Schubert erhöhte im Spitzeneinzel gegen einen angeschlagenen Lars Martin in vier Sätzen (6,-6,1,5) auf 6:4. Aber die Gäste gaben nicht klein bei. Thomas Dierks lieferte sich mit Peter Inhülsen einen packenden Kampf, den er schließlich in fünf Sätzen für sich entscheiden konnte (15,5,-9,8,7): 6:5.

In der Mitte zermürbte Florian Walny Rolf Spanjol mit zahlreichen netz- und Kantenbällen (9,-8,4,-7,7). „Das war schon peinlich. So viele Netzbälle, und dann noch immer, wenn es eng wurde“, meinte Florian: 7:5. Dirk Gudwitz erhöhte gegen Christian Koschitzki durch einen knappen Dreisatzsieg (11,7,9) auf 8:5.

Unten machte es Bernd waldenberger ähnlich wie Norbert Brendel. Auch er lag gegen Manfred Derda im fünften Satz aussichtslos zurück und gewann in der Verlängerung (-7,6,-6,7,11).

3.Kreisklasse. 3. Herren verlieren in Hänigsen – Wolfgang Ecke holt Ehrenpunkt

TSV Friesen Hänigsen V – Adler Hämelerwald III 7:1 (22:3). ​​ „Heute holen wir einen Punkt“, gab Mannschaftsführer Wolfgang Ecke als Parole aus und erntete nur mitleidiges Lächeln. Wie sollte das denn gehen? Ohne Spitzenspieler Norbert Brendel angereist, glaubten die anderen Adler nicht an Wunder.

In der Tat war die Messe auch schnell gelesen. Nur Wolfgang Ecke spielte vier Sätze, die anderen Partien waren jeweils nach drei Sätzen zu Ende.

Wolfgang Ecke/Rika Inhülsen verloren knapp gegen Deseke/Fricke (-2,-10,-9), Karl-Heinz Brandes /Wolfgang Gilster ging es gegen Andresen/Angermann nicht viel anders (-6,-7,-10).

Oben stand der aufgerückte Karl-Heinz Brandes gegen Spitzenspieler Jürgen Andresen auf verlorenem Posten (-3,-1,-6), während Wolfgang Ecke, zum Adler-Spitzenspieler aufgerückt, zeigte, dass er zurecht diese Position bekleidete. Er bezwang nach hartem Kampf Frank Angermann in vier Sätzen (9,-11,6,7).

Unten hatte Rika Inhülsen gegen Otto Deseke das Nachsehen (-3,-5,-1) und Wolfgang Gilster fand kein Mittel gegen Henning Fricke (-8,-4,-4). Damit stand es 5:1 zur Halbzeit für die Friesen.

Oben machte die Gastgeber dann den Sack zu. Jürgen Andresen besiegte Wolfgang Ecke (6,6,4) und Frank Angermann machte es ihm gegen Karl-Heinz Brandes nach (6,6,4). „Unentschieden, haha. Auf die Mütze haben wir gekriegt, und das nicht zu schlecht“, schüttelte Kalle Brandes den Kopf. „Unentschieden habe ich nicht gesagt“, rechtfertigte sich Wolfgang Ecke, „wir holen einen Punkt, das habe ich gesagt, und das haben wir ja auch gemacht, oder?“  ​​​​ 

 

Adler in Dollbergen mit Sieg und Niederlage

2. Kreisklasse Jungen: Jungen verlieren bei Arminia – Jonathan Heindorf/Thies Marx holen den Ehrenpunkt

SV Arminia Hannover III – Adler Hämelerwald 7:1 (22:9). Gegen die spielstarken Arminen setzte es die erwartete Niederlage, die allerdings ein wenig zu hoch ausgefallen ist.

Leonhard heindorf/Luca Ecke verloren unglücklich gegen zum Bild/Yook (7,-10,-3,-10), Jonathan heindorf/Thies marx gaben dagegen Dettmer/Peters in vier Sätzen das Nachsehen (9,-8,8,9).

Oben verlor Leonhard Heindorf nach hartem Kampf unglücklich gegen Arminias Spitzenspieler Michel zum Bild (5,-8,-9,14,-9), während Jonathan Heindorf gegen Benno Dettmer kein Mittel fand (-9,-5,-3).

Unten musste Thies Marx Finnian Peters nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren (-8,-5,-3) und Luca Ecke erging es gegen Daniel Yook auch nicht viel besser (-2,-8,-3).

Jonathan Heindorf sah im Spitzeneinzel gegen Michel zum Bild wie der sichere Sieger aus. Er führte 2:1 nach Sätzen und 8:1 im vierten Satz, brachte diesen aber nicht nach Hause. So stand am Ende eine Fünfsatzniederlage (6,-8,14,-10,-8). Leonhard Heindorf lieferte sich im letzten Spiel des Abends mit Benno Dettmer einen Kampf auf Augenhöhe, hatte aber in den entscheidenden Phasen kein Glück (-6,11,-3,-11).

Kreisliga Herren: 2. Herren verlieren Spitzenspiel in Dollbergen

TSV Dollbergen – Adler Hämelerwald II 9:6 (33:19). Vor dem Spiel waren beide Teams punktgleich. Die Fans durften also packende Spiele erwarten. Und sie wurden nicht enttäuscht. Dirk Gudwitz/Rika Inhülsen verloren zwar erwartungsgemäß gegen das Dollberger Spitzendoppel Herzog/Wiekenberg (-8,-5,-5), aber Marco Schubert/Peter Inhülsen sorgten gegen Schindler/Gresch für den Ausgleich (6,-4,-12,-6,-5). „Das Spiel durften wir eigentlich nicht gewinnen“, meinte Marco Schubert hinterher, „im vierten liegen wir 1:5 hinten und gewinnen zu sechs, im fünften wechseln wir die Seiten bei 0:5 und gewinnen zu fünf. Unglaublich!“

Bernd Waldenberger/Hanh Pham brachten anschließend die Adler durch einen Viersatzsieg über Buscham/Post (8,-5,8,8) in Führung.

Oben sollte die Führung ausgebaut werden. Zwar gab Peter Inhülsen Dollbergens Spitzenspieler Udo Herzog in drei Sätzen das Nachsehen (9,4,4), aber Marco Schubert fand gegen Heino Wiekenberg überhaupt kein Mittel (-7,-7,-11).

In der Mitte erging es Bernd Waldenberger ähnlich. Er musste nach drei Sätzen Tobias Schindler zum Sieg gratulieren (-2,-1,-8). Dirk Gudwitz sorgte jedoch dafür, dass die Adler-Führung hielt (5,4,9 gegen Janko Gresch).

Unten verlor Hanh Pham unglücklich gegen Stefan Post (-10,-7,-10) und Rika Inhülsen musste Björn Buscham ziehen lassen (-8,-5,-1). Damit führten die Gastgeber zur Halbzeit 5:4.

Marco Schubert sorgte durch einen kanppen Fünfsatzsieg über Udo Herzog (-7,-11,7,13,7) für den Ausgleich, aber Peter Inhülsen unterlag unglücklich Heino Wiekenberg (-2,6,-9,-14): 5:6.

In der Mitte fand Dirk Gudwitz kein Mittel gegen Tobias Schindler (-8,-1,-4), während Bernd Waldenberger Janko Gresch niederrang (8,-10,10,6): 6:7.

Unten wurde dann das Spiel beendet. Hanh Pham stand gegen Björn Buscham auf verlorenem Posten (-5,-2,-7) und Rika Inhülsen musste Stefan Posts Überlegenheit anerkennen (-3,-3,-2). Damit ist den Dollberegrn Platz 1 in der Tabelle nicht mehr zu nehmen.

3.Kreisklasse Herren: 4. Herren feiern Auswärtssieg in Dollbergen – Thomas Jahnel und Leonhard Heindorf ungeschlagen

​​ TSV Dollbergen III – Adler Hämelerwald IV 2:7 (17:22). Es war der Kampf zweier noch siegloser Mannschaften. Entsprechend hart wurde gekämpft. Nur ein einziges Spiel ging über drei Sätze, vier von neun Spielen wurden erst nach fünf Sätzen entschieden. Und viermal hatten die Adler dabei die Nase vorn. „Endlich haben wir auch mal die knappen Spiele gewonnen. Wir haben ja schon an uns gezweifelt. So schlecht sind wir doch gar nicht“, atmete Torsten Werner hinterher tief durch.

Torsten Werner/Leonhard Heindorf bezwangen Schulz/Hennig im Eröffnungsdoppel in vier Sätzen (9,-3,4,10), Jan Kaune/Thomas Jahnel bauten die Führung durch einen knappen Fünfsatzsieg aus (-11,10,-7,10,4).

Oben musste Torsten Werner zwar Spitzenspieler Jörg Balzer zum Sieg gratulieren (-5,-0,-7), aber Jan Kaune gab Harald Wiekenberg in vier Sätzen das Nachsehen (-4,7,4,10).

Unten hatten die Adler dann das bessere Stehvermögen. Beide siegten in fünf Sätzen. Leonhard Heindorf („Ich habe heute mein erstes Spiel gewonnen.“) bezwang Daniel Schulz (-9,7,5,-7,1) und Thomas Jahnel hatte gegen Niklas Hennig das bessere Ende für sich (4,-10,9,-6,7). Damit führten die Adler zur Halbzeit mit 5:1.

Im Spitzeneinzel unterlag Jan Kaune Jörg balzer unglücklich in vier Sätzen (-10,-11,7,-4), aber es sollte der letzte Punktgewinn der Gastgeber gewesen sein. Denn Torsten Werner drehte gegen Harald Wiekenberg einen 0:2-Satzrückstand (-6,-9,7,6,9) und Käpt´n Thomas Jahnel machte den Sack gegen Daniel Schulz zu (9,5,-10,7). ​​ 

Kreisklasse: 3. Herren erreichen Unentschieden in Uetze – Norbert Brendel ungeschlagen

TTC Rot-Weiß Uetze IV – Adler Hämelerwald III 6:6 (23:23). Vor dem Spiel waren die beiden Teams Tabellennachbarn, nach dem Spiel waren sie es immer noch. „Man glaubt es kaum. Nach unserer 5:2-Führung hätten wir beinah noch verloren. Das war ein verrücktes Spiel“, meinte Adlers Spitzenspieler Norbert Brendel hinterher.

Karl-Heinz Brandes /Wolfgang Gilster besiegten Jähnke/Hornbostel in drei Sätzen (1,5,11) und Norbert Brendel/Wolfgang Ecke legten nach. Nach einem packenden Kampf bezwangen sie Hacke/Karich äußerst knapp in drei Sätzen (9,10,12). Und der Adler-Express rollte weiter unter Volldampf Richtung Auswärtssieg.

Wolfgang Ecke siegte über Uetzes Spitzenspieler Torsten Hacke (-12,6,-3,7,9) und Norbert Brendel erhöhte durch einen Viersatzsieg über Alexander Karich (5,-5,7,3) auf 4:0.

Da machte es auch nicht viel, dass Wolfgang Gilster unglücklich gegen Marlies Jähnke in fünf Sätzen verlor (7,-9,1,-8,-8) und Karl-Heinz Brandes Dieter Hornbostel ziehen lassen musste (-7,-6,-4).

Denn Norbert Brendel konnte im Spitzeneinzel Torsten Hacke knapp in drei Sätzen bezwingen (10,7,11) und die 5:2-Führung herstellen. Aber anschließend hatten die Adler wohl alle ihre Kohlen verfeuert. Der Express kam mächtig ins Stocken.

Wolfgang Ecke konnte gegen Alexander Karich zwar einen 0:2-Satzrückstand egalisieren, hatte im fünften Satz aber nicht mehr die nötige Kraft (-5,-8,6,8,-7).

Unten fand Karl-Heinz Brandes kein Mittel gegen Marlies Jähnke (-6,-5,5) und Wolfgang Gilster bezog eine Viersatzniederlage gegen Dieter Hornbostel (-2,4,-4,-10). Urplötzlich stand es 5:5. Und es kam aus der Sicht der Adler noch schlimmer. Karl-Heinz Brandes/Wolfgang Gilster hatten gegen das Obere-Paarkreuz-Doppel Hacke/Karich keine Chance (-8,-1,-4). So war aus einer 5:2-Führung ein 5:6-Rückstand geworden. An Norbert Brendel/Wolfgang Ecke lage es nun, Schadensbegrenzung zu betreiben. Und die beiden hielten gegen Jähnke/Hornbostel dem Druck stand, sicherten durch einen Fünfsatzsieg (-7,7,6,-7,1) das Unentschieden. „Was willst du mehr. Es nützt ja nix.Wenn du vor dem letzten Spiel mit einem Punkt zurückliegst, musst du mit einem Unentschieden zufrieden sein“, nahm es Kalle Brandes mit Galgenhumor.

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1. Herren und Jungen mit Auswärtssiegen

2. Kreisklasse Jungen: Jungen feiern Auswärtssieg – Elias Gorny mit weißer Weste

SC Langenhagen – Adler Hämelerwald 4:7 (15:23). Gegen den Tabellenvorletzten feierten die Adler einen Auswärtssieg. Sie mussten allerdings lange Zeit zittern.

Elias Gorny/Amo Yalti besiegten Fuhrmann/Thieße im Eröffnungsdoppel deutlich (8,8,7), aber Luca Ecke/Thies Marx trieben Betreuer Marco Schubert an den Rand des Wahnsinns. Gegen Sekler/Lüschen führten sie im ersten Satz 8:2 und gaben ihn mit 10:12 ab, den zweiten gewannen sie deutlich, im dritten führten sie 10:6 und verloren 10:12, den vierten gaben sie dann deutlich ab (-10,8,-10,-6). „Wie kann man solch ein Spiel aus der Hand geben?“, stöhnte Schubert.

Oben schnupperte Amo Yalti gegen Paul Sekler nur einmal am Satzgewinn (-9,-5,-7), während Elias Gorny Ben Fuhrmann knapp in vier Sätzen niederhalten konnte (-9,6,9,3).

Unten ließ Thies Marx Emil Thieße keinen Satz gewinnen (12,8,5) und Luca Ecke, der zunächst mehr mit dem Kauen seines Kaugummis beschäftigt war, bezwang Jannis Lüschen knapp in vier Sätzen (-9,9,4,10).

Das obere Paaarkreuz sicherte schon einmal einen Punkt. Elias Gorny gewann gegen Paul Sekler nach packendem Kampf knapp in vier Sätzen (-10,9,7,11) und Amo Yalti holte den sechsten Punkt durch einen Dreisatzerfolg über Ben Fuhrmann (3,16,4).

Aber die Gastgeber gaben nicht auf. Emil Thieße gab Luca Ecke in vier Sätzen das Nachsehen (8,-9,4,9) und Jannis Lüschen bezwang Thies Marx in drei Sätzen (8,9,9).

Elias Gorny/Amo Yalti machten dann aber doch den Sack zu. Sie besiegten Sekler/Lüschen klar in drei Sätzen (8,6,3).

1. Bezirksklasse Herren: Adler siegen in Großburgwedel – Oberes Paarkreuz gibt keinen Punkt ab

TTK Großburgwedel – Adler Hämelerwald 7:9 (29:31). Die Adler mussten ohne Rene Miglitsch antreten, der dienstlich verhindert war. Für ihn sprang Peter Inhülsen ein. Durch Renes Fehlen stand ein großes Fragezeichen hinter den Doppeln. Die in den letzten Spielen relativ erfolgreichen Doppel konnten nicht wie gewohnt aufgestellt werden. Das sollte sich auswirken.

Andre Lukatis/Daniel Schott, als Abschussdoppel aufgestellt, hatten das Großburgwedeler Spitzendoppel Junker/Richter am Rand einer Niederlage, aber eben nur am Rand (9,-8,10,-9,-2). Adlers Spitzendoppel Daniel Argut/Andreas Oschem ging gegen Mörig/Frost nach knapp verlorenem ersten Satz ein wie eine Primel (-11,-6,-4). Uwe Lukatis/Peter Inhülsen fanden gegen Dreschka/Hermdorf auch zu keiner Zeit das passende Mittel (-8,-8,-7).

0:3 nach den Doppeln, das Spiel war normalerweise gelaufen. „Wenn du 0:3 nach den Doppeln hinten liegst, kannst du eigentlich schon unter die Dusche gehen“, kramte Daniel Schott in seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz.

Doch gerade Adlers JüngsterAndre Lukatis war es ,der seiner Mannschaft wieder Leben einhauchte. Er fegte förmlich Großburgwedels Spitzenmann Stefan Mörig in drei Sätzen von der Platte (1,7,5). Daniel Argut sorgte anschließend durch einen Dreisatzerfolg über Michael Junker für eine weitere Verringerung des Abstands (5,11,7).

Als dann Uwe Lukatis gegen Felix Frost einen 0:2-Satzrückstand drehte (-3,-4,4,6,9) und Käpt´n Andy Oschem gegen Dennis Richter die Nerven behielt (10,5,-7,-6,5), hatten die Adler nicht nur den 0:3-Rückstand aus den Doppeln in einen 4:3-Vorsprung umgewandelt, sondern auch den Glauben an sich selbst wiedergefunden. „Uwe war so was von tot. Und dann das. Uwes Sieg war so wichtig. Das hat uns richtig gepusht. Da spürte man förmlich, wie ein Ruck durch uns ging“, beschrieb Peter Inhülsen hinterher die Situation.

Zwar verlor Peter anschließend unglücklich in drei Sätzen gegen Maximilian Deschka (-9,-6,-9), aber Daniel Schott sorgte durch einen Viersatzsieg über Janina Hermsdorf (8,5,-7,4) für die 5:4-Halbzeitführung.

Das obere Paarkreuz baute diese Führung sogar auf 7:4 aus. Daniel Argut hatte nach zwei hart umkämpften Sätzen gegen Stefan Mörig dessen Widerstand gebrochen (-9,10,7,2) und Andre Lukatis feierte gegen Michael Junker einen knappen Viersatzsieg (9,5,-4,11).

Als die Mitte nicht nachlegen konnte (Andy Oschem unterlag felix Frost in fünf Sätzen (-4,8,-8,7,-8) und Uwe Lukatis Dennis Richter in drei Sätzen (-8,-8,-12)), begann wieder das große Zittern.

Das nahm noch zu, als Daniel Schott gegen Maximilian Deschka eine Dreisatzniederlage hinnehmen musste (-7,-5,-12) und die Gastgeber den Ausgleich zum 7:7 hergestellt hatten. „Es war eine unglaubliche Achterbahnfahrt. 0:3 nach den Doppeln, dann 7:4, dann wieder Ausgleich 7:7. Oft kann ich das in meinem Alter nicht mehr mitmachen“, schnaufte Uwe Lukatis.

Peter Inhülsen sorgte dann für Entwarnung. Er konnte Janina Hermsdorf in vier Sätzen bezwingen (-9,8,8,8) und sicherte damit einen Punkt. Der GAU war vermieden. Die Adler gingen mit 8:7 in das Abschlussdoppel.

Hier hatten Daniel Argut/Andreas Oschem überraschend wenig Mühe mit Junker/Richter, gewannen in drei Sätzen (6,10,3) und sorgten für den so wichtigen Auswärtssieg beim direkten Tabellennnachbarn. Mit diesem Sieg ist mindestens der dritte Platz zur Hälfte der Saison gesichert.  ​​ ​​ ​​ ​​ ​​ ​​​​