Adler treffen sich beim Glühwein

Adler treffen sich zum 2. Glühweintreffen unter Rikas und Peters Carport

Wie schon im letzten Jahr luden die Damen zum Glühweintrinken bei Rika Inhülsen unter dem Carport ein. Dieses Jahr allerdings schon in der Vorweihnachtszeit. Rika hatte wie immer alles perfekt vorbereitet, Peter brachte den Glühwein auf die richtige Temperatur und die dazu gereichten Laugenbrezel und andere Knabbereien rundeten das Angebot ab.

Als dann auch noch Achim Scheithauer sein Akkordeon aus dem Auto holte und die anwesenden Adler unter seiner Anleitung Weihnachtslieder sangen, war allen klar: Das müssen wir nächstes Jahr wieder machen.

 


1. Herren verpassen Sprung auf einen Aufstiegsplatz

2. Bezirksklasse Herren: 1. Herren werden von Ahlten gerupft – Mitte einziger Lichtblick bei den Adlern

Adler Hämelerwald – TSG Ahlten III 3:9 (21:29). Die Adler hatten sich soviel vorgenommen. Die Ahltener schlagen, damit drei Punkte zwischen sich und ihnen legen und punktgleich mit Engensen überwintern. Aber es kam anders. Der Tag entwickelte sich, um mit Queen Elisabeth II. zu sprechen, zu einem dies horribilis, einem schrecklichen Tag.

Denn die Gäste traten zum ersten Mal in Bestbesetzung an, während die Mannen um Kapitän Andy Oschem auf ihre Nummer 2 Andre Lukatis verzichten mussten, der einen Arbeitsunfall erlitten hatte.  Andre kam trotzdem in die Halle, ums seine Mannschaft zu unterstützen. Und er musste leiden, und wie.

Schon die Doppel waren grausam. Rene Miglitsch/Andy Oschem unterlagen Weiß/Hemmerling in vier Sätzen. Nach 1:1 in den Sätzen vergaben sie im dritten Satz beim Stand von 10:10 vier Satzbälle. Natürlich verloren sie auch den vierten Satz in der Verlängerung (6,-6,-14,-10). Uwe Lukatis/Andreas Baumgart, als Opferdoppel aufgestellt, fanden sich gar niczht mit der ihnen zugedachten Rolle ab und sorgten für Schweißperlen auf der Stirn von Engelke/Kratky. Denn unglaublicherweise führten sie zwischenzeitlich mit 2:1 nach Sätzen. Aber danach fingen sich die Gäste und brachten das Doppel noch sicher ins Ziel (-6,9,8,-3,-5).

Marco Schubert/Daniel Schott mussten jetzt unbedingt punkten. Die beiden lieferten sich auch mit Nolting/Wöhler einen Kampf auf Biegen und Brechen, mussten den Ahltenern aber auch nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren (-10,9,10,-7,-4).

Als dann auch noch Rene Miglitsch in drei Sätzen gegen Daniel Weiß verlor (-3,-6,-7) und Andy Oschem sein Spiel gegen Kai Engelke in der Verlängerung des fünften Satzes abgab (6,-6,10,-10,-10), schienen schon früh die Lichter bei den Adlern auszugehen.

Aber die Mitte hauchte den Spielern um Andy Oschem wieder ein bisschen Leben ein. Uwe Lukatis bezwang Fabian Nolting in vier Sätzen (-8,2,7,6) und Marco Schubert kündigte vor dem Spiel gegen Alexander Hemmerling siegessicher, manche sagen dazu „arrogant“, an, nur drei Sätze spielen zu wollen, und hielt sein Versprechen (5,5,6). „Meine Frau hat mir beim Abendessen gesagt:´Ich mache dir jetzt noch einen Powerdrink, und wehe, du verlierst.` Da blieb mir nichts anderes übrig, da musste ich liefern“, begründete der Oldie seinen glatten Sieg.

Die Mitte sollte jedoch der einzige Lichtblick bleiben.

Daniel Schott lieferte sich zwar mit Roland Wöhler einen erbitterten Kampf, verlor ihn aber mit zwei Punkten Unterschied im fünften Satz (4,-12,-7,13,-9). Auch Andreas Baumgart konnte die Adler nicht nach vorn bringen. Gegen Daniel Kratky setzte es eine Dreisatzniederlage (-7,-8,-5).

Im Spitzeneinzel erhielten die Adler den nächsten Tiefschlag. Rene Miglitsch führte gegen Kai Engelke 2:0 nach Sätzen und im dritten Satz mit 8:3. Urplötzlich lief bei Rene nichts mehr zusammen und er musste nach fünf Sätzen dem Ahltener zum Sieg gratulieren (6,6,-9,-4,-5). „Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich bin total verunsichert“, meinte Adlers Spitzenspieler.

Wenigstens Andy oschem gelang noch einmal Ergebniskosmetik. Er besiegte Daniel Weiß in vier Sätzen (-5,9,9,6). Das letzte Spiel des Abends bestritten Uwe Lukatis und Alexander Hemmerling. In einem packenden Spiel unterlag der Adler knapp in vier Sätzen (-7,10,-9,-9). Bleibt noch zu erwähnen, dass Marco Schubert am Nebentisch Fabian Nolting bereits in drei Sätzen abgefertigt hatte. Aber wenn einmal die Seuche grassiert, dann klappt eben nichts. „Die Ahltener waren heute ein bisschen griffiger als wir. Das sieht man auch daran, dass sie alle fünf Fünfsatzspiele für sich entschieden haben“, fasste Andy Oschem das Geschehen treffend zusammen.  

2. Kreisklasse Herren: 3. Herren bleibt nach Sieg über Ahlten auf Aufstiegskurs – Hanh Pham ohne Einsatz

Adler Hämelerwald III – TSG Ahlten V 9:0 (27:4). Im Parallelspiel kannten die Adler keinen Spaß und schickten die nur mit fünf mann angetretenen Ahltener ohne Punkt nach Hause. Hanh Pham betrat als letzter die Halle und erlebte die Höchststrafe. Er durfte nicht im Doppel spielen unde auch nicht im Einzel. „Wer als letzter kommt, muss aussetzen“, feixte der Mannschaftsführer der 1. Herren Andy Oschem. Insgesamt nur vier Sätze gaben die Adler ab. Dirk Hertle gönnte Stefan Riggers den zweiten Satz (4,-11,3,6), Bernd Waldenberger verhielt sich gegen Ahltens Spitzenspieler Sven Lobert noch sozialer (5,-8,3,-10,2) und Norbert Brendel kam gegen Bernhard Hebbelmann erst nach dem ersten Satz in Fahrt (-4,7,8,7).

Kreisliga Damen: Damen schließen Hinrunde mit Auswärtssieg ab – Maria Rodriguez gestattet den Uetzerinnen den einzigen Sieg im Einzel

TTC Rot-Weiß Uetze – Adler Hämelerwald 2:7 (11:22). Nach den Doppeln sah es noch nicht nach einem klarfen Sieg aus. Denn Meike Scheithauer/Janin Barckmann lösten zwar ihre Aufgabe gegen Jördens/Krüger souverän (5,2,-7,4), aber Rika Inhülsen/Petra Wundenberg konnten gegen Wurst/Hacke nur den ersten Satz für sich entscheiden (7,-8,-3,-4).

Im Einzel erarbeiteten sich die Adlerinnen aber schnell einen Vorteil. Janin Barckmann gönnte Uetzes Spitzenspielerin Gudrun Wurst keinen Satz (8,3,6) und Meike Scheithauer machte es gegen Franziska Hacke ähnlich souverän (3,-9,3,6).

Da machte es auch nichts, dass Maria Rodriguez Maya Jördens nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren musste (-9,-4,-4), denn Rika Inhülsen sorgte gleich darauf dafür, dass die Uetzerinnen nicht die zweite Luft bekamen (5,7,8 gegen Julia Krüger).

Meike Scheithauer erhöhte im Spitzenspiel gegen Gudrun Wurst (8,10,5) auf 5:2. Janin Barckmann hatte dagegen mit Franziska Hacke einige Probleme und musste in den fünften satz, den sie jedoch einigermaßen über die Runden brachte (10,4,-10,-10,8). „Janin hat in dem Spiel ein wenig der Killerinstinkt gefehlt, vielleicht lag es ja an den alten Zelluloidbällen“, analysierte Meike Scheithauer.Den Schlusspunkt setzte Rika Inhülsen mit einem knappen Viersatzsieg über Maya Jördens (-5,10,7,13).

1. Kreisklasse Herren. 2. Herren siegen im Derby deutlich – Frank Graetsch gestattet den Arpkern den Ehrenpunkt

TTC Arpke V – Adler Hämelerwald II 1:9 (9:29). Mit dem letzten Aufgebot traten die Adler in Arpke an. Peter Inhülsen (Tennisarm) und Olaf Wundenberg (Knie) fehlten verletzt. Dirk Gudwitz (Schulter) ist immer noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte. Trotzdem feierten die Mannen um Eduard Weinberger einen auch in dieser Höhe verdienten Sieg.

Eduard musste dabei in seinem Spiel gegen Rene Haak über fünf Sätze gehen (-6,-5,8,3,6). „Wenn du 0:2 hinten liegst, musst du fünf Sätze spielen. Das ist das System“, lächelte Eduard verschmitzt. Auch Florian Walny wollte so gar nicht von der Platte gehen. Schon im Doppel spielte er an der Seite von Andreas Baumgart vier Sätze (8,6,-6,11 gegen Feeken/Haak). Im ersten Einzel gegen Marius Feeken zeigte er Nervenstärke (10,-6,9,9), im Spitzeneinzel gegen Gehard Rex ging er über die volle Distanz (9,-9,-10,6,6).

Frank Graetsch war der dritte im Bunde, der fünf Sätze spielte. Gegen Anika Brandes reichte es aber nicht zum Sieg (6,-6,-8,5,-7).

Die anderen spielten nur drei Sätze, wobei Andreas Baumgart gegen Norbert Korte doch ein wenig schwitzen musste (7,10,9).

Jungen beenden Hinserie mit Auswärtssieg

Kreisliga Damen: Damen verlieren beim Tabellennachbarn – Kati Weidlich (SSV Kirchhorst) verliert ihre ersten Spiele

SSV Kirchhorst – Adler Hämelerwald 7:3 (22:14). „Mit ein wenig Glück hätten wir einen Punkt entführen können. Mit Plastikbällen wäre uns die Niederlage nicht passiert“, wies Mannschaftsführerin Janin Barckmann darauf hin, dass Kirchhorst noch mit Zelluloidbällen spielte.

Die beiden Mannschaften begegneten sich auf Augenhöhe. Das wurde schon in den Doppeln deutlich. Meike Scheithauer/Janin Barckmann siegten über Sieroux/Wildt in drei Sätzen (5,9,8), während Rika Inhülsen/Tetyana Wedemeyer in drei Sätzen gegen Weidlich/Reeps verloren (-2,-7,-8).

Oben hätte nicht viel gefehlt und Janin Barckmann hätte Kirchhorsts Spitzenspielerin Susanne Sieroux geknackt. Nach fünf Sätzen fehlten ihr nur zwei Punkte (8,-9,8,-7,-9). Am Nebentisch sorgte Meike Scheithauer durch einen glatten Dreisatzsieg über die bis zu diesem Spiel ohne Niederlage da stehende Kati Weidlich für den Ausgleich (7,6,7).

Unten setzten sich die Gastgeberinnen dann zum ersten Mal ab. Claudia Reeps hatte keine Probleme mit Maria Rodriguez (2,6,2) und Rabea Wildt feierte einen Viersatzsieg über Rika Inhülsen (7,7,-11,4).

Oben hätte mit ein bisschen Glück der Ausgleich hergestellt werden können. Aber Meike Scheithauer verlor im Spitzeneinzel gegen Susanne Sieroux unglücklich in fünf Sätzen (8,-9,7,-7,-7). Dagegen fügte Janin Barckmann Kati Weidlich die zweite Saisonniederlage zu. „Nachdem sie mir im zweiten Satz keinen Punkt gegönnt hat, habe ich Wut im Bauch gehabt“, so Adlers Käpt´n nach dem Viersatzerfolg (8,-0,14,5).

Leider sollte es der letzte Punktgewinn der Adlerinnen gewesen sein. Denn Sowohl Rika Inhülsen (-7,-6,-6 gegen Claudia Reeps) als auch Maria Rodriguez (-4,-4,-3 gegen Rabea Wildt) gaben ihre Spiele in drei Sätzen ab.

3. Kreisklasse Herren: 4. Herren schließen Hinrunde mit Sieg ab – Karl-Heinz Brandes/Rika Inhülsen sichern im letzten Doppel die zwei Punkte

Adler Hämelerwald IV – TSV Germania Haimar-Dolgen III 7:5 (25:24). Auf dem glatten Geläuf der Sporthalle der Grundschule entwickelte sich von Anfang an ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen. Bis zu den Abschlussdoppeln wurden die Punkte in jedem Paarkreuz geteilt.

Schon die Doppel zeigten an, dass hier zwei gleichstarke Teams an den Tischen waren.

Karl-Heinz Brandes/Rika Inhülsen mussten im Eröffnungsdoppel zwar Gramann/Gall nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren (-7,-5,-6), aber Torsten Werner/Wolfgang Ecke sorgten durch einen knappen Fünfsatzsieg über Dröse/Keller (10,-8,-10,7,5) für den sofortigen Ausgleich.

Tortsen Werner machte gleich da weiter, wo er im Doppel aufgehört hatte. Nach vier Sätzen verließ er den Tisch gegen Mike Gramann als Sieger (7,9,-4,4). Wenig Spielglück hatte dagegen Wolfgang Ecke gegen Matthias Dröse. Zwei der drei verlorenen Sätze gab er mit zwei Punkten Unterschied ab (-11,-7,-10).

Unten ließ Kalle Brandes Karl-Heinz Keller alt aussehen (5,4,3), während Rika Inhülsen nach vier Sätzen Benjamin Gall zum Sieg gratulieren musste (-11,-8,8,-7).

Im Spitzeneinzel musste Torsten Werner nach deutlich gewonnenem Satz Matthias Dröse nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren (3,-10,-9,-7). Besser machte es Wolfgang Ecke im Spiel gegen Mike Gramann. Er nahm sich nur im dritten Satz eine Auszeit (6,9,-1,8).

Unten suchten jetzt beide Mannschaften die Entscheidung. Folgerichtig gingen beide Partien in den fünften Satz. Kalle Brandes hätte dabei gegen Benjamin Gall fast eine 2:0-Satzführung verspielt, aber eben nur fast (5,9,-7,-6,9). Rika Inhülsen klebte klebte dagegen am Nebentisch gegen Karl-Heinz Keller das pech am schläger. Zwei Sätze gab sie in der Verlängerung ab, besonders bitter, dass dabei auch der fünfte Satz war (8,-5,-10,7,-10).

Damit stand es vor den Doppeln 5:5 und alle rechneten mit einem Unentschieden. Alle? Nein, ein kleines Häufchen, drei adler und eine Adlerin, sah es anders.

Torsten Werner/Wolfgang Ecke sorgten durch einen Viersatzsieg über Gramann/Gall (10,-8,6,5) für die Führung. Würden Kalle Brandes/Rika Inhülsen nachlegen können? Gegen Dröse/Keller ging es jedenfalls hin und her. Und die beiden hatten auch noch das Glück, dass sie zwei von den ersten vier Sätzen mit 11:9 gewinnen konnten. Als sie den fünften Satz auch noch für sich entscheiden konnten, war der heimsieg unter Dach und Fach (-8,9,-7,9,8). „Wir standen in den geraden Sätzen besser. Das hat den Ausschlag gegeben“, analysierte Routinier Kar-Heinz Brandes.

3. Kreisklasse Jungen: Jungen feiern hohen Auswärtssieg in Misburg – Vince Menzel schraubt Einzelbilanz auf 13:0

SG Misburg II – Adler Hämelerwald 1:7 (6:21). Nachdem man schon die Erstvertretung der Misburger geschlagen hatte, fuhr man recht optimistisch nach Misburg. Und der Optimismus war berechtigt, wie sich schnell zeigen sollte.

Manuel Krug/Thore Marx (7,12,7 gegen Benk/Schoch) und Vince Menzel/Leonhard Heindorf  (9,6,-7,7 gegen Schlenke/Homeyer) sorgten für einen gelungenen Auftakt.

Oben knackte anschließend Thore Marx Misburgs Spitzenspieler Leonhard Schlenke in fünf Sätzen (4,-9,-8,5,7) und Manuel Krug legte durch einen glatten Dreisatzsieg über Malte Homeyer nach (3,9,7).

Unten gaben die Adler keinen Satz ab. Leonhard Heindorf hatte Fabian Benk sicher im Griff (6,5,8) und Vince Menzel bezwang Linda Schoch (8,7,5) ebenfalls deutlich.

Damit drohte den Gastgebern die Höchststrafe. Aber Leonhard Schlenke schlug im Spitzeneinzel Manuel Krug in drei Sätzen (7,4,8). „Ich habe einen neuen Schläger. Mit dem komme ich noch nicht zurecht“, begründete Adlers Spitzenspieler seine Niederlage.

Thore Marx beendete schließlich das Spiel mit einem ungefährdeten Dreisatzsieg über Malte Homeyer (1,4,5).

Kreisliga Damen: Damen gehen gegen Spitzenreiter Großburgwedel unter – Rika Inhülsen holt den Ehrenpunkt

Adler Hämelerwald – TTK Großburgwedel II 1:7 (4:21). „Heute werden wir wohl nichts holen können“, meinte Adlers Käpt´n Janin Barckmann vor dem Spiel. Und so kam es auch. Obwohl die Adlerinnen Dirk Hertle als Coach engagiert hatten, mussten sie  die Überlegenheit der Gäste anerkennen.

Schon in den Doppeln gelang kein Satzgewinn. Rika Inhülsen/Petra Wundenberg unterlagen Rauchfuß/Lahmann (-3,-6,-2), Meike Scheithauer/Janin Barckmann erging es gegen Hermdorf/Matern nicht viel besser (-5,-9,-3).

Meike Scheithauer gelang im ersten Einzel zwar ein viel umjubelter Satzgewinn gegen Janina Hermsdorf (-2,-7,13,-3), aber ein Sieg war in weiter Ferne. Am Nebentisch stand Janin Barckmann gegen die Abwehrspielerin Karin Rauchfuß auf verlorenem Posten (-2,-9,-7). „Ich habe sie gescheucht, aber es hat nicht gereicht“, machte sie Dirk Hertle klar, dass sie versucht hatte, seine Anweisungen umzusetzen.

Unten dann der erste und einzige Lichtblick. Rika Inhülsen behielt gegen Andrea Mattern die Nerven und feierte einen knappen, aber verdienten Sieg (10,9,4), und das noch zu Null.

Auch Maria Rodriguez war trotz ihrer Dreisatzniederlage gegen Maren Lahmann (-6,-6,-5) zufrieden. „Wenn ich so verliere, ist das in Ordnung, nicht so wie letztes Mal, als ich keinen Ball gekriegt habe“, meinte die Adlerin.

Oben beendeten die Gäste schließlich die Partie mit zwei Dreisatzerfolgen. Meike Scheithauer unterlag der „Schnippelkünstlerin“  Karin Rauchfuß (-4,-6,-8) und Janin Barckmann gratulierte Janina Hermsdorf zum Sieg (-4,-9,-9).