3.Kreisklasse Herren: 3. Herren verlieren in Dollbergen – Deryan Demir ungeschlagen
TSV Dollbergen III - Adler Hämelerwald III 7:3 (24:12). „Das war so nicht geplant. Wir haben den Anfang total verschlafen“, so Käpt´n Wolfgang Ecke. Hinzu kam, dass seine Truppe ohne Torsten Werner und ohne Frank Zink antreten musste. Für sie sprangen Karl-Heinz Brandes und Deryan Demir ein.
Und dann klebte auch noch Pech an den Schlägern der Adler. Jan Kaune/Deryan Demir verloren zwei der drei Sätze im Eröffnungsdoppel mit zwei Punkten Unterschied gegen Bieler/Balzer (-9,-10,-7). Wolfgang Ecke/Karl-Heinz Brandes gewannen wenigstens noch einen Satz gegen Wiekenberg/Lackert (9,-7,-9,-8).
Oben wollten die Adler den Anschluss herstellen. Und es sah gut aus. Wolfgang Ecke lieferte Dollbergens Spitzenspieler Marcus Bieler einen heißen Kampf, hatte ihn auch am Rand einer Niederlage. Am Ende fehlte nur das berühmte Quäntchen. Alle drei Sätze verlor der Adler mit zwei Punkten Unterschied (-9,-10,-9). Nichts Neues also an diesem Abend. Jan Kaune erging es gegen Manfred Wiekenberg ein wenig besser. Zwischenzeitlich führte er 2:1 nach Sätzen, musste aber noch in den fünften Satz, in dem er Wiekenberg leider ziehen lassen musste (4,-10,9,-8,-5).
Unten sorgte Deryan Demir durch einen sicheren Dreisatzerfolg über Jörg Balzer (6,7,4) für den ersten Punkt der Adler. Aber Karl-Heinz Brandes verlor gegen Tabea Lackert in drei Sätzen (-9,-7,-5), so dass der alte Vier-Punkte-Rückstand Bestand hatte.
Im Spitzeneinzel unterlag Jan Kaune Marcus Bieler in drei Sätzen (-4,-3,-12) und ärgerte sich schwarz: „Ich bin die ersten beiden Sätze überhaupt nicht da gewesen. Wenn ich die so wie den dritten gespielt hätte, wäre vielleicht etwas möglich gewesen.“ Besser machte es Wolfgang Ecke, der Manfred Wiekenberg in fünf Sätzen nierderringen konnte (-7,6,9,-7,8).
Unten musste Karl-Heinz Brandes Jörg Balzer zum Sieg gratulieren (-7,-1,-7), während Deryan Demir im letzten Soiel des Abends einen Viersatzerfolg über Tabea Lackert feiern konnte (4,-9,6,6). „Deryan hat super gespielt“, lobte Mannschaftsführer Wolfgang Ecke seinen Ersatzmann.
