Raimund Schwenke/Karl-Heinz Brandes neue Vereinsmeister im Doppel

Vereinsmeisterschaften Doppel: Raimund Schwenke/Karl-Heinz Brandes neue Titelträger

13 Spieler hatten sich in der Halle am Riedweg versammelt, um den diesjährigen Doppelmeister auszuspielen. Frank Graetsch und Marco Schubert stritten deshalb darum, wer aussetzen wollte.  Schließlich setzte sich der Jungspund durch.

Die letztjährigen Titelträger Andy Oschem/Rene Miglitsch traten dieses Mal nicht an, da Rene verhindert war. So durfte Daniel Schott an der Seite von Andy spielen.

„Nehmen wir an, ihr hättet letztes Jahr gewonnen“, meinte Ehrenpräsi und Spielleiter Ernst Miglitsch und brummte ihnen sofort eine saftige Vorgabe auf: -1:4 gegenüber der 1. Herren, -4:7 gegenüber der 4. Herren.

So wurde es für die beiden sehr schwer, den Pokal zu holen. Schon im ersten Spiel mussten sie eine Viersatzniederlage gegen Marco Schubert/Dirk Hertle hinnehmen. Zu dieser Niederlage kamen noch zwei weitere gegen Peter Inhülsen/Norbert Brendel und Raimund Schwenke/Karl-Heinz Brandes hinzu. So war es nichts mit der „Titelverteidigung“.

Für Raimund und Karl-Heinz lief es zu Beginn auch nicht rund, gaben sie doch ihr erstes Spiel gegen Wolfgang Ecke/Thorsten Werner in der Verlängerung des fünften Satzes ab. Kurios an der Geschichte: Das blieb für die beiden die einzige Niederlage und es sollte Wolfgang und Thorstens einziger Sieg an diesem Abend bleiben.

Am Ende musste der Rechenschieber über den Sieg entscheiden, da auch Marco Schubert/Dirk Hertle 4:1 Siege aufwiesen. Mit 13:7 gegenüber 14:5 hatten die beiden jedoch das weitaus schlechtere Satzverhältnis.

Auch auf den folgenden Plätzen ging es knapp zu. Drei Teams wiesen 2:3 Siege auf. Platz 3 belegten schließlich Peter Inhülsen/Norbert Brendel (8:9 Sätze), Rika Inhülsen/Thomas Jahnel landeten auf Platz 4 (9:12 Sätze) und Andy Oschem/Daniel Schott belegten Platz 5 (8:12 Sätze).   

2. Herren scheitern in der Relegation

Kreisliga Relegation: 2. Herren landen nach großem Kampf nur auf dem dritten Platz – Andreas Baumgart wird zur tragischen Figur

Am Ende standen die Adler mit leeren Händen da. Sie hatten gekämpft, sie hatten alles gegeben und doch alles verloren. Von 13 Fünfsatzspielen in den beiden Partien hatten sie nur zwei für sich entscheiden können. Bitter ! „Wir waren dran. Die Friesen und Post waren nicht besser. Uns hat nur das Quäntchen Glück gefehlt“, meinte ein ausgelaugter Dirk Hertle hinterher, „wir müssen uns bei unseren Fans bedanken, die uns super unterstützt haben. Wir hätten ihnen gern ein anderes Ergebnis geliefert.“

Friesen Hänigsen II – Adler Hämelerwald II 9:6 (30:30).  Nach Sätzen hatten die Adler ein Unentschieden erzielt, aber Sätze zählen nun einmal nicht.

Olaf Wundenberg/Bernd Waldenberger gratulierten nach drei Sätzen dem Hänigser Spitzendoppel Til/Klose zum Sieg (-5,-9,-7), während Florian Walny/Andreas Baumgart knapp gegen Eschholz/Tammen gewinnen konnten (8,12,9). Dirk Hertle/Eduard Weinberger egalisierten gegen Selzam/Nissel einen 0:2-Satzrückstand, mussten den anschließenden fünften Satz aber abgeben (-11,-5,7,5,-7).

Oben lieferte Andreas Baumgart gegen Hänigsens Spitzenspieler Sebastian Eschholz einen großartigen Kampf, musste aber wie schon das Doppel 3 nach fünf Sätzen seinem Gegner zum Sieg gratulieren (-10,-3,8,9,-7). Auch Florina Walny musste klein beigeben. Gegen Thomas Til setzte es eine Viersatzniederlage (-2,6,-6,-9).

Die Mitte sorgte anschließend jedoch dafür, dass die Adler im Spiel blieben. Sowohl Dirk Hertle (12,7,5 gegen Michael Tammen) als auch Olaf Wundenberg (9,6,10 gegen Sven Klose) gaben keinen Satz ab.

Unten gab es mal wieder eine Fünfsatzniederlage. Dieses Mal erwischte es Eduard Weinberger (7,-9,-10,8,-4 gegen Andreas Selzam). Bernd Waldenberger konnte dagegen sein Spiel gegen Jörg Nissel in vier Sätzen für sich entscheiden (4,6,-10,9), so dass es zur Halbzeit 5:4 für die Friesen stand. Und es blieb weiter spannend.

Florian Walny entschied das Spitzeneinzel gegen Sebastian Eschholz klar für sich (5,6,7), während Andreas Baumgart wie schon im ersten Einzel eine Fünfsatzniederlage bezog (10,-6,-3,10,-6 gegen Thomas Til).

Würde die Mitte jetzt den Umschwung einläuten können? Würde sie wieder beide Einzel für sich entscheiden?

Olaf Wundenberg war als erster an der Reihe. Am Ende fehlten ihm gegen Michael Tammen zwei Punkte. Er verlor unglücklich in der Verlängerung des fünften Satzes (6,-3,-8,10,-11). Als auch Dirk Hertle, der gegen Sven Klose kein Spielglück entwickelte (-9,-9,-8), sein Spiel abgab, wurde es eng für die Adler. Zwar feierte Bernd Waldenberger den einzigen Fünfsatzsieg der Partie über Andreas Selzam (-9,9,-7,13,8), aber Eduard Weinberger musste Jörg Nissel in einem packenden Spiel nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren (9,-10,-9,-13). Damit hatten die Friesen aus Hänigsen das bessere Ende für sich.

SV Adler Hämelerwald II – Post SV Lehrte II 5:9 (28:33). Die Adler setzten im zweiten Spiel das fort, was sie schon im ersten Spiel gemacht hatten. Sie gaben ihre Fünfsatzspiele ab. Und das hatte natürlich fatale Auswirkungen.

Florian Walny/Andreas Baumgart eröffneten die Partie mit einem Viersatzsieg über Vogel/Windel (10,-11,9,8). Aber Olaf Wundenberg/Bernd Waldenberger unterlagen Link/Otto in fünf Sätzen (-7,7,-5,5,-7) und Dirk Hertle/Eduard Weinberger mussten Wille/Schaper zum Sieg gratulieren (-9,-8,-7).

Oben wurden anschließend die Punkte geteilt. Florian Walny bezwang Joachim Link in vier Sätzen (9,8,-9,3), während Andreas Baumgart gegen Ralf Vogel sein Standardergebnis ablieferte (-7,-8,10,7,-4).

Die Mitte sah die Adler vorn. Beide Spiele wurden in vier Sätzen gewonnen. Olaf Wundenberg bezwang Eckhard Otto (7,-9,7,12), Dirk Hertle gab Jürgen Wille das Nachsehen (-7,9,7,6).

Unten fand Bernd Waldenberger kein mittel gegen Holger Schaper (-8,-5,-10), so dass es jetzt 4:4 stand. Und dann begann das Drama. Die nächsten fünf Spiele gingen über die volle Distanz, nur ein Spiel ging dabei an die Adler.

Eduard Weinberger verspielte eine 2:1-Satzführung gegen Armin Windel (8,-13,11,-4,-7), Andreas Baumgart machte es ihm gegen Joachim Link nach (-3,8,5,-9,-8), Olaf Wundenberg brachte dagegen gegen Jürgen Wille eine 2:1-Satzführung ins Ziel (8,-4,6,-3,8) und Dirk Hertle setzte dem ganzen Schlamassel die Krone auf, als er gegen Eckhard Otto in der Verlängerung des fünften Satzes verlor (8,-4,6,-3,-10).

Das Ende war da, als Bernd Waldenberger nach knapp gewonnenem ersten Satz gegen Armin Windel nicht nachlegen konnte (12,-1,-3,-9).

 

 

 

 

Damen überstehen souverän die Relegation

Bezirksklasse, Relegation Damen: Damen sichern souverän Klassenerhalt – Rika Inhülsen gestattet den Gästen den Ehrenpunkt

Adler Hämelerwald – Spvg. Niedersachsen Döhren 8:1 (25:7). Vor dem Spiel waren die  Adlerinnen ziemlich nervös. Denn nach den QTTR-Werten lagen beide Teams gleichauf. „Wir beginnen schon um 19.30 Uhr. Es wird sicherlich knapp“, meinte Mannschaftsführerin Janin Barckmann. Und dann der Schock. Spitzenspielerin Petra Pössel klagte über Schmerzen im Schlagarm. Spartenleiter Marco Schubert musste nach Hause fahren und Tape holen. Und dann wurde Adlers wichtigster Arm fachfraulich versorgt. Jetzt konnte es losgehen.

Die Begrüßung ging noch freundlich über die Bühne. Aber dann legten die Gastgeberinnen furios los.

Sie waren nicht nur körperlich auf den Punkt topfit, sondern auch mental. Schon nach den Doppeln hatten sie ihre Gäste in die Defensive gedrängt. Petra Pössel/Meike Scheithauer besiegten Marianne Schippke-Noga/Astrid Fricke-Leunig souverän (3,8,5) und Janin Barckmann/Rika Inhülsen hatten die Noppen von Bozena Sznicer/Bettina Isernhagen sicher im Griff (3,5,4).

Oben legten Petra Pössel und Meike Scheithauer sofort nach. Beide gaben nicht einen Satz ab. Petra bezwang Schippke-Noga (7,4,9), Meike ging gegen Spitzenspielerin Sznicer als Siegerin vom Tisch  (6,10,7).

Janin Barckmann erhöhte durch ein sicheres 3:0 über Fricke-Leunig (8,5,5) sogar auf 5:0, ehe Rika Inhülsen gegen Bettina Isernhagen in vier Sätzen den kürzeren zog (8,-9,-7,-8).

Dieser Sieg weckte bei den Gästen neue Kräfte. Sie versuchten das Unmögliche, versuchten, das Spiel zu drehen. Und im Lager der Adler schlich sich Nervosität ein. Was, wenn dieser hohe Vorsprung verspielt werden würde?

Aber bei den Adlerinnen hielten die Nerven. Petra Pössel lieferte sich mit Bozena Sznicer einen Kampf auf Biegen und Brechen und hatte ihre Gegnerin im fünften Satz endlich da, wo sie sie hinhaben wollte (7,-9,11,-5,4). Am Nebentisch kämpfte Meike Scheithauer gegen Marianne Schippke-Noga. Und wie !!! Nach einer 5:0-Führung im ersten Satz gab sie diesen noch mit 11:13 ab, verlor den zweiten mit sage und schreibe 2:11 und sah wie die sichere Verliererin aus. Aber sie wäre nicht Meike, wenn sie in einer solchen Situation die Flinte ins Korn werfen würde. Sie ließ die beiden Sätze vor ihrem geistigen Auge Revue passieren und stellte ihr Spiel um. Mit Erfolg !

So sprang sie aus dem Sack heraus und feierte einen schwer erkämpften Fünfsatzsieg (-11,-2,8,8,7). Den Schlusspunkt setzte schließlich Käptń Janin Barckmann mit einem nie gefährdeten 11:7, 11:4, 11:3 über Bettina Isernhagen.  

 

Handikap

Andy Oschem verteidigt den Handikap-Pokal – Peter Inhülsen belegt wieder nur den zweiten Platz

Ehrenpräsi Ernst Miglitsch war ein wenig enttäuscht. Nach der guten Beteiligung an den Vereinsmeisterschaften hatten nur 12 Spieler den Weg in die Halle am Riedweg gefunden. Die komplette 2. Herren glänzte durch Abwesenheit, dafür freuten sich die Adler über die ehemaligen Spieler Robert Brandes und Denny Großmann.

Angesichts der Teilnehmerzahl wurden zwei 6er-Gruppen gebildet. Zunächst spielten die Gruppenteilnehmer im Modus „Jeder gegen Jeden“ die Rangliste aus. Die beiden Erstplatzierten spielten anschließend über Kreuz die Finalteilnehmer aus.

In Gruppe 1 setzte überraschend Peter Inhülsen vor Andy Oschem durch, der seinen Mannschaftskameraden drei Punkte vorgeben musste. Beide wiesen am Ende 4:1 Spiele auf, da Andy gegen Peter verloren hatte und Peter Petra Pössel zum Sieg hatte gratulieren müssen. So entschied der Rechenschieber für Peter mit 14:8 Sätzen gegenüber Andy mit 13:7 Sätzen.

Auch zwischen Platz 3 und Platz 4 ging es äußerst eng zu.

Schließlich landete Frank Graetsch auf dem Bronzeplatz (3:2, 11:6) vor Petra Pössel (3:2, 10:10).

Auf den P?lätzen 5 und 6 landeten Wolfgang Ecke und völlig überraschend Marco Schubert.

„Ich habe mich im ersten Spiel gegen Andy, das ich mit 10:12 im fünften Satz verloren habe, völlig verausgabt. Danach lief nichts mehr“, versuchte der Routinier eine Entschuldigung für sein schwaches Abschneiden.

In Gruppe 2 ging es dagegen „normal“ zu. Rene Miglitsch ließ nichts anbrennen und zog ohne Niederlage ins Halbfinale. Den zweiten Platz belegte überraschend Meike Scheithauer mit 4:1 Spielen. „Mit dem Halbfinale habe ich überhaupt nicht gerechnet. Das ist super“, freute sich Adlers Nr. 2 bei den Damen. Auf Platz 3 und 4 liefen die Ehemaligen ein. Denny Großmann wies am Ende 3:2 Siege auf, Robert Brandes 2:3 Siege.

Platz 5 erreichte Karl-Heinz Brandes mit 1:4 Siegen vor Rika Inhülsen.

Wer würde jetzt ins Finale kommen? Die beiden Halbfinalspiele versprachen jedenfalls Spannung.

Andy Oschem hatte sich mit Rene Miglitsch auseinanderzusetzen, wahrhaftig keine leichte Aufgabe, denn, wie oben bereits erwähnt, ermusste seiner Nr. 2 drei Punkte vorgeben. Aber Andy wäre nicht Andy, wenn er nicht den Kampf aufnehmen würde. Und er bestand ihn mal wieder bravourös. Es war zwar knapp, aber es reichte. Nach fünf Sätzen verließ er den Tisch als Sieger.

Auch im anderen Halbfinale wurde viel Schweiß vergossen. Mit einer Vorgabe von 4: (-1) ausgestattet, konnte Meike Scheithauer aber trotzdem Peter Inhülsen nicht knacken.

 

So kam es zu dem Evergreen der Saison 2016/17: Andy Oschem gegen Peter Inhülsen.

Um es vorwegzusagen, Andy behielt wieder die Oberhand, wieder siegte er in vier Sätzen und wieder war der dritte Satz der entscheidende. Nach einem unglaublichen ersten Satz, der 11:3 für Andy endete, d.h. Peter hatte keinen Punkt gemacht, entschied Peter den zweiten hauchdünn für sich mit 11:9. Im dritten Satz sah Peter wie der sichere Sieger aus, führte bereits mit 10:8, aber Andy glich aus. Immer wieder lag er zurück und glich wieder aus – bis zum 16:16. Dann drehte er den Spieß um und siegte mit 18:16. Acht Satzbälle hatte er damit abgewehrt. Unglaublich!

Obwohl der vierte satz auch knapp 11:9 für Andy endete, hatte Adlers Spitzenspieler hier alles sicher im Griff und holte damit innerhalb einer Woche seinen zweiten Titel.  

Es warein sehenswertes Finale, darüber waren sich alle Anwesenden einig, mit einem auf dem Zahnfleisch gehenden Peter Inhülsen. Er erinnerte ein wenig an die Tennislegende Michael Westphal und seinem Spiel gegen Tomas Smid 1985 in der Frankfurter Festhalle im Halbfinale des Davis Cups zwischen Deutschland und der Tschechoslowakei.

Wie dieser wankte Peter immer wieder an den Tisch, wischte sich den Schweiß aus den Augen, riss die Vorhand und rang immer wieder nach Luft. „Ich muss im dritten Satz einen von den vielen Satzbällen – wie viele ware es? Sechs? Acht? -  machen, da war ich zu hastig. Aber egal. Jetzt freue ich mich nur noch auf eine heiße Badewanne“, japste Adlers Nr. 5 und nahm die niederlage nicht weiter tragisch.

 

Vereinsmeisterschaften

Vereinsmeisterschaften 2017

Andy Oschem verteidigt seinen Titel – Andreas Baumgart gewinnt den B-Pokal

Die Hallentür ging auf und alle waren perplex. Volker Grundstedt, langjähriger Spieler der 1. Herren und seit ein paar Jahren im TT-Ruhestand, betrat die Halle. Was will der denn hier ? „Ich hole den Pott“, verkündete er jedem, der es wissen wollte. Niemand wagte seine jetzige Spielstärke einzuschätzen. Sein Selbstbewusstsein hatte jedenfalls nicht gelitten.

Aber so einfach ist das eben nicht, so mal eben im Vorbeigehen den Pokal mitzunehmen. Zumal auch noch andere Spieler nach dem begehrten „Pott“ schielten, allen voran Titelverteidiger Andy Oschem, der noch vor Beginn der Meisterschaften eine Trainingseinheit bei den Ü 50-Fußballern ableistete, um das Turnier auch konditionell durchstehen zu können.

Und dann war es soweit.

„Ehrenpräsi“ Ernst Miglitsch übernahm wie gewohnt die Turnierleitung und freute sich über 16 Spieler und Spielerinnen, die den Kampf um den „Pott“auf vom Materialwart Georg Schubert gesäuberten Tischen  aufnehmen wollten.

 „Mit solch einer Beteiligung habe ich nicht gerechnet. Fast alle, die nicht verletzt sind, sind gekommen“, freute sich Ernst.

Seine Auslosung erfreute jedoch nicht die Herzen der Spieler. Denn die Gruppen waren so ausgeglichen, dass die Spieler schon in der Gruppenphase alles geben mussten, wollten sie ein frühes Ausscheiden verhindern.

In der Gruppe 1 spielten Norbert Brendel, Volker Grundstedt, Karl-Heinz Brandes und Rika Inhülsen. Hier belegte Norbert Brendel, der Volker Grundstedt im entscheidenden Spiel in fünf Sätzen bezwingen konnte, den ersten Platz, vor Volker, Karl-Heinz Brandes und Rika Inhülsen.

In Gruppe 2 musste der Rechenschieber entscheiden. Platz 1 belegte Peter Inhülsen mit 2:1 Siegen und 8:5 Sätzen vor Dirk Hertle mit ebenfalls 2:1 Siegen und 8:7 Sätzen. Unglücklicher Dritter wurde Bernd Waldenberger mit 2:1 Siegen und 7:7 Sätzen. Platz 4 erreichte Petra Pössel, die zwei ihrer drei Spiele in fünf Sätzen abgeben musste.

 Auch in Gruppe 3 ging es spannend zu. Auch hier entschied der Rechenschieber. Andy Oschem entschied zwei Spiele ohne Satzverlust für sich, musste aber gegen Andreas Baumgart eine Fünfsatzniederlage hinnehmen. Dieser leistete sich aber eine Dreisatzniederlage gegen Frank Graetsch. Da diese drei gegen Thomas Jahnel keinen Satz abgaben, lautete am Ende die Reihenfolge. 1 Andy Oschem 2:1 (8:3), 2 Frank Graetsch 2:1 (6:3), 3 Andreas Baumgart 2:1 (6:5), 4 Thomas Jahnel 0:3 (0:9).

Gruppe 4 sah Marco Schubert vorn, der keinen satz abgab, vor Meike Scheithauer, die überraschend Jan Kaune in vier und Wolfgang Ecke in drei Sätzen bezwingen konnte, Jan Kaune und Wolfgang Ecke.

Im Achtelfinale zersägte Norbert Brendel Meike Scheithauer, Peter Inhülsen gab Frank Graetsch das Nachsehen, Volker Grundstedt setzte sich in der Verlängerung des fünften Satzes gegen Marco Schubert durch und Andy Oschem schickte Dirk hertle mit einer Niederlage nach Hause.

Im Halbfinale war dann Schluss für Volker Grundstedt. An Andy Oschem kam er nicht vorbei. „Ich habe eine Blase am Finger. Jeder Schlag verursacht Schmerzen“, suchte das „Kämpferherz“ Grundstedt eine Ausrede für sein Ausscheiden. Auch im anderen Halbfinale setzte sich der Favorit durch. Peter Inhülsen, seit einigen Wochen mit Noppen außen auf der Rückhand spielend, schickte „Altmeister“ Norbert Brendel ins Aus.

So standen sich die Spieler der 1. Herren Andy Oschem und Peter Inhülsen im Finale.

Die beiden spielten immer wieder schöne Bälle, die die Zuschauer zu lauten Beifallskundgebungen hinrissen. Am Ende hatte Titelverteidiger Andy Oschem nach vier Sätzen die Nase vorn.

Der Kampf um den B-Pokal war eine Angelegenheit der 2. Herren. Nachdem Wolfgang Ecke Karl-Heinz Brandes aus dem Rennen geworfen hatte, fand er im Halbfinale in Bernd Waldenberger seinen Meister. Der hatte im Achtelfinale Rika Inhülsen bezwungen.

Im unteren Feld lieferte sich Andreas Baumgart mit Petra Pössel einen heißen Kampf, den er siegreich bestreiten konnte, und warf anschließend Jan Kaune aus dem Rennen, der sich im Achtelfinale gegen Thomas Jahnel durchgesetzt hatte.

Im kleinen Finale gab schließlich Andreas Baumgart Bernd Waldenberger in vier Sätzen das Nachsehen. „Dass ich das Spiel mit einem Netzroller beende, das wollte ich nicht“, zeigte sich der Nachfolger von Hanh Pham als fairer Sportsmann. Bernd nahm es gelassen: „Der Netzball zum Schluss war nicht entscheidend, ich habe schon vorher zu viele Fehler gemacht.“

 

1. Herren beenden Saison ohne Punkt

1. Bezirksklasse: 1. Herren erleiden mit letztem Aufgebot Höchststrafe und beenden die Saison mit 0:40 Punkten abgeschlagen auf dem letzten Platz

Adler Hämelerwald – TSG Ahlten II 0:9 (3:27). „Gott sei Dank ist die Saison endlich vorbei“, stöhnte Adlers Marco Schubert. Noch einmal wurde versucht, unter allen Umständen eine Strafe zu vermeiden und sechs Spieler an die Tische zu bringen. Das gelang auch mit Hängen und Würgen. Höhepunkt der Aktion: Raimund Schwenke musste vom Abendbrottisch in die Halle geholt werden.

Immerhin gelangen den Adlern noch drei Satzgewinne. Dafür zeichneten Andy Oschem (-7,8,-11,-9 gegen Fred waldner), Marco Schubert (10,-7,-6,-4 gegen Jan Wessels) und Thomas Jahnel (-5,-9,7,-3 gegen Stefan Riggers) verantwortlich. Thomas trauerte dabei einem möglich Sieg hinterher. „Ich bin einfach mit den Aufschlägen nicht zurechtgekommen“, meinte der Kapitän der 4. Herren. Es waren seine eigenen. Im ersten Satz leistete er sich immerhin fünf Fehlaufschläge. In den anderen waren es ein paar weniger, aber immer noch zu viele.

1. Kreisklasse Staffel 2: 3. Herren unterliegen dem Spitzenreiter TTC Otze hoch – Eduard Weinberger holt den Ehrenpunkt

Adler Hämelerwald III – TTC Otze 1:9 (6:27). Nichts zu bestellen hatte die 3. Herren gegen den Spitzenreiter aus Otze. Einziger Lichtblick im Team war Spitzenspieler Eduard Weinberger, der Martin Wieland in drei Sätzen niederhielt (6,8,7) und im Spitzeneinzel Hartmut Jung in fünf Sätzen unterlag (11,6,-8,-5,-3). „Uns war klar, dass es schwer werden würde, nach unserem Aufstieg die Klasse zu halten, aber immerhin haben wir zwei Punkte geholt und dürfen noch auf den vorletzten Platz hoffen“, zog Mannschaftsführer Wolfgang Ecke das Saisonfazit. 

Bezirksklasse Damen: Damen beenden mit einem Unentschieden die Saison – Petra Pössel vergibt in ihrem letzten Einzel zwei Matchbälle

Adler Hämelerwald - TuS Bothfeld 7:7 (24:28). Das war wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung“, freute sich Kapitän Janin Barckmann über den errungenen Punkt. Dabei schien nach einem gelungenen Start zwischenzeitlich alles auf eine Niederlage hinzudeuten.

Petra Pössel/Meike Scheithauer brachten ihr Team mit einem schwer erkämpften Fünfsatzsieg über Doris Ziemert/Hildegard March in Führung (-10,8,10,-7,4). Janin Barckmann/Rika Inhülsen mussten dagegen die Überlegenheit von Angela Ziemert/Christel Ost anerkennen (-6,-4,-5).

Auch oben wurden die Punkte geteilt. Petra Pössel hatte Doris Ziemert nach knapp gewonnenem ersten Satz sicher im Griff (10,5,5), während Meike Scheithauer Bothfelds Spitzenspielerin Angela Ziemert nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren musste (-7,-3,-5).

Und dann kam der Einbruch. Janin Barckmann (-8,-4,-3 gegen Hildegard March) als auch Rika Inhülsen (-3,-9,-4 gegen Christel Ost) wussten nicht, wie sie ihre Gegnerinnen knacken konnten.

Aber danach ging ein Ruck durch die Mannschaft. Angetrieben von einer sich in guter Form präsentierenden Petra Pössel drehten die Adlerinnen den Spieß um. Petra bezwang Andrea Ziemert in einem packenden Spiel in vier Sätzen (9,-9,12,4), Meike Scheithauer hatte nach zwei hart umkämpften Sätzen Doris Ziemert weich geklopft (-11,9,4,5), Janin Barckmann hatte gegen Christel Ost Nerven aus Stahl und siegte knapp in vier Sätzen (10,-6,10,9) und Rika Inhülsen gab Hildegard March in fünf Sätzen das Nachsehen (-7,6,8,-9,8).

So stand es 6:4, als es in die Schlussrunde ging. Hier verlor Janin Barckmann trotz guten Spiels erwartungsgemäß gegen Bothfelds Spitzenspielerin Angela Ziemert (-9,-7,-9), so dass die Gäste nur noch einen Punkt zurück lagen. Petra Pössel sollte nun den alten Abstand wiederherstellen. Aber so einfach gestaltete sich das nicht. Christel Ost leistete erhebliche Gegenwehr und zwang Petra in den fünften Satz. Hier lief die Adlerin immer einem Rückstand hinterher, schaffte beim 7:7 erstmals den Ausgleich und führte sogar 10:8. Nur noch ein kleiner Punkt war nötig für den großen Punkt. Aber Petra konnte den entscheidenden elften Punkt nicht machen. Christel Ost schaffte den Ausgleich und sorgte anschließend mit ihren Aufschlägen dafür, dass sie in der Verlängerung jeweils in Führung lag. Nach dem sechsten Punkt hatte sie schließlich ihr Ziel erreicht (-10,6,-9,4,-12 aus Petras Sicht). Am Nebentisch hatte Meike Scheithauer bereits für den siebten Punkt der Adlerinnen gesorgt (7,7,9 gegen Hildegard March), so dass sich alle voll auf Petras Spiel konzentrieren konnten. Vor allem Rika Inhülsen zitterte. Denn wenn Petra gewinnt, muss sie nicht mehr spielen, wenn Petra verliert, muss sie den Siegpunkt erzielen. „Ich habe ein Gefühl wie vor einer Klausur. Es zieht sich im Bauch alles zusammen“, beschrieb Rika ihre Situation.

Aber wie oben geschildert, es nützte alles nichts, sie musste ran, und das gegen die Altmeisterin Doris Ziemert. Rika rackerte, spielte Topspin, versuchte alles, zwang ihre Gegnerin immer wieder zu Fehlern. Die hatte aber in den entscheidenden Phasen immer noch etwas zuzusetzen, so dass Rika ihr nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren musste (-6,9,-7,-5).

Damit war das Unentschieden nach über drei Stunden Spielzeit besiegelt.

Damen entführen Punkt aus Ahlten

3. Kreisklasse: 4. Herren kommen gegen Arpke VII unter die Räder – ein Doppel und Thomas Jahnel sorgen für die Punkte

Adler Hämelerwald IV – TTC Arpke VII 2:7 (8:23). Zuerst sah es nach einem echten Dreby aus. In den Doppeln wurde um jeden Ball gekämpft, so wie es ist, wenn zwei Nachbarn aufeinander treffen.

Karl-Heinz Brandes/Raimund Schwenke hatten gegen Rakebrandt/Scheibe knapp die Nase vorn (9,6,-8,9), während Wolfgang Gilster/Thomas Jahnel sich nach hartem Kampf unglücklich Gospodarek/Hennigs geschlagen geben mussten (10,-14,-9,-9).

Oben konnten die Adler jedoch keinen Punkt erringen. Wolfgang Gilster unterlag Klaus Scheibe in vier Sätzen (-7,15,-6,-6) und Karl-Heinz Brandes musste Jörg Rakebrandt nach drei Sätzen zum Sieg gratulieren (-8,-4,-9).

Unten brachte Thomas Jahnel seine Mannschaft durch einen Viersatzsieg über Simeon-Liukas Hennigs wieder heran (-10,6,8,8), aber Raimund schwenke konnte nicht nachlegen (-9,-3,-1 gegen Uwe Gospodarek).

Und danach lief nichts mehr bei der 4. Herren zusammen. Kein einziger Satz wurde mehr gewonnen. Wolfgang Gilster unterlag im Spitzeneinzel Jörg Rakebrandt(-3,-3,-10), Karl-Heinz Brandes hatte das Nachsehen gegen Klaus Scheibe (-6,-7,-8) und Thomas Jahnel musste Uwe Gospodarek zum Sieg gratulieren (-4,-6,-3). „Unsere Rückrunde war grottig“, meinte ein enttäuschter Thomas Jahnel, „wenigstens haben wir mit 18:18 noch ein ausgeglichenes Punktekonto.“

Bezirksklasse Damen: Adlerinnen entführen Punkt aus Ahlten – Meike Scheithauer rettet im letzten Einzel den verdienten Punkt

TSG Ahlten II – Adler Hämelerwald 7:7 (24:22). Im Spiel zweier gleichstarker Mannschften gab es ein gerechtes Unentschieden. Während des gesamten Spieles konnte sich keine der beiden Mannschaften einmal absetzen. „Wenn wir am Anfang unser Doppel gewonnen hätten, hätten wir hier wohl zwei Punkte holen können, aber wir sind überhaupt nicht ins Spiel gekommen“, meinte Petra Pössel. Zusammen mit Meike Scheithauer bezog sie eine deutliche Niederlage gegen Jansen/Schanz (-7,-7,-6). besser machten es dagegen Janin Barckmann/Rika Inhülsen. Sie feierten einen Viersatzsieg über Hustedt-Baumann/Jacobs (8,-5,7,8).

Wie im Doppel wurden auch in den Einzeln die Punkte geteilt. Während Meike Scheithauer Ahltens Nr. 1 Katrin Jansen zum Sieg gratulieren musste (-7,-8,-6), feierte Petra Pössel übder die Nr. 2 Barbara Schanz einen Dreisatzsieg (3,9,8).

Unten verlor Rika Inhülsen gegen Claudia Hustedt-Baumann (-11,-6,-6), Janin Barckmann gewann in vier Sätzen gegen Kim Jacobs (-6,7,9,6).

Oben musste Petra Pössel wie auch schon Meike Scheithauer Katrin Jansen zum Sieg gratulieren (7,-4,-10,-8), aber anschließend ließ Meike Scheithauer Barbara Schanz keine Chance (7,10,6).

Janin Barckmann brachte durch einen knappen Dreisatzsieg über Claudia Hustedt-Baumann ihre Mannschaft erstmals in Führung (9,9,8), aber die Gastgeberinnen konterten sofort (Kim Jacobs – Rika Inhülsen 4,2,8).

Petra Pössel erzielte schließlich den sechsten Punkt für ihre Mannschaft durch einen Viersatzsieg über Claudia Hustaedt-Baumann (6,4,-6,6), aber die Führung war wieder nur von kurzer Dauer. Denn Katrin Jansen zeigte Janin Barckmann, was eine Nr. 1 ist (7,9,3), und Barbara Schanz gönnte Rika Inhülsen keinen Satz (5,4,9). Im letzten Spiel des Abends sicherte Meike Scheithauer durch einen Dreisatzsieg über Kim Jacobs den Auswärtspunkt (6,10,6).   

2. Herren müssen auf SV Bolzum IV hoffen

1. Kreisklasse Staffel 1: 2. Herren besiegen Höver – Dirk Hertle gestattet Gegenpunkt im Einzel

Adler Hämelerwald II – TSV Höver 9:3 (29:21). Einen deutlichen Sieg landeten die Adler gegen den TSV aus Höver. Am Anfang sah es danach aber gar nicht aus. Denn zwei der drei Doppel gingen an die Gäste. Forian Walny/Andreas Baumgart starteten zwar mit einem Viersatzsieg über Möller/Istas-Kelm (5,6,-10,9), aber Dirk Gudwitz/Dirk Hertle (8,-7,-10,9,-1 gegen Holan/Bergmann) und Olaf Wundenberg/Frank Graetsch (-10,-10,-9 gegen Rohmann/Tillmann) mussten klein beigeben.

Die Niederlagen hatten die Mannen um Kapitän Florian Walny jedoch gereizt. Sie hatten jetzt Wut im Bauch und schlugen erbarmungslos zurück.

Dirk Gudwitz rang Nico Möller in fünf Sätzen nieder (5,-8,-9,7,7), Florian Walny wollte da seiner Nr. 1 nicht die Gefolgschaft verweigern und siegte ebenfalls in fünf Sätzen (-4,8,10,-10,2 gegen Hugo Holan).

In der Mitte gönnte sich Andreas Baumgart im zweiten Satz gegen Dirk Rohmann eine Auszeit, aber das hatte keine weiteren Auswirkungen (4,-8,3,4). Olaf Wundenberg brachte sein Spiel gegen Heiner Bergmann ähnlich entspannt nach Hause (8,9,-7,5).

Unten verlor Dirk Hertle unglücklich gegen Kevin Tillmann (-13,-10,-10), aber Ersatzmann Frank Graetsch wetzte die Scharte wieder aus (7,-10,3,9 gegen Marco Istas-Kelm).

Oben gingen die Spiele wieder über die volle Distanz, wieder hatten die Adler die Nase vorn. Dirk Gudwitz hielt Hugo Holan nieder (-7,8,-4,7,6) und Florian Walny Nico Möller (8,-6,-8,7,6).

Den Schlusspunkt setzte Andreas Baumgart mit einem knappen Dreisatzsieg über Heiner Bergmann (10,11,8). „Es waren schon ein paar knappe Spiele dabei. Aber wir hatten nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten“, meinte Käpt‘n Florian Walny hinterher.

1. Kreisklasse Staffel 1: 2. Herren siegen auch im letzten Spiel – alle Fünfsatzspiele gehen an die Adler

TTC Arpke V – Adler Hämelerwald II 2:9 (17:28). „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt liegt unser Schicksal in den Händen von Bolzum“, beschrieb Mannschaftsführer Florian Walny  die Situation seiner Mannschaft. Wenn Dedenhausen das letzte Spiel gegen die bereits als Meister feststehenden Bolzumer gewinnt, dann rutschen die Adler noch von Platz 2 auf Platz 3.

Doch zum Spiel: Schon nach den Doppeln war eigentlich alles klar. Denn hier behielten die Adler eine reine Weste. Dirk Gudwitz/Dirk Hertle knackten das Arpker Spitzendoppel Schnelle/Schmalfeldt in vier Sätzen (-13,3,9,6), Florian Walny/Andreas Baumgart mussten gegen Manni Born/Bernd Slomma lange zittern (-10,6,-7,6,8) und Olaf Wundenberg/Frank Graetsch zeigten Nervenstärke gegen Oelmann/Haak (9,-7,8,9).

Im ersten Einzel des Spiels hätte Florian Walny beinahe eine 2:0-Satzführung gegen Zeno Schnell verdaddelt, zeigte sich im fünften satz jedoch wieder auf der Höhe (10,6,-8,-9,7). Dirk Gudwitz erhöhte anschließend durch einen Viersatzsieg über Stefan Schmalfeldt (6,-6,9,2) auf 5:0. Und weiter ging es Richtung Kantersieg. Olaf Wundenberg gönnte manfred Born keinen Satzgewinn (9,5,9) und Andreas Baumgart machte gegen Andre Oelmann den Florian walny (9,-7,-10,-9,7).

Unten erhöhte Frank Graetsch sogar auf 8:0 (6,10,8 gegen Rene Haak).

Dirk Hertle dachte in diesem moment wohl an die gutnachbarlichen Beziehungen und daran, dass ja sein Staffelleiter vor ihm stand, und gestattete den ersten Gegenpunkt (-8,9,-11,-3 gegen Bernd Slomma).

Dirk Gudwitz, der schon schwer angeschlagen in die Halle gekommen war, schenkte sein Spiel gegen Zeno Schnelle, Florian Walny beendete anschließend das Spiel durch einen Fünfsatzsieg über  Stefan Schmalfeldt (-8,5,-6,5,7).   

     

Damen feiern Sieg über Vinnhorst

Bezirksklasse Damen: Damen verlieren knapp in Eltze – Petra Pössel im Einzel ungeschlagen

TTC Eltze – Adler Hämelerwald 8:5 (31:21). „Da war mehr drin. Mit ein bisschen Glück hätten wir einen Punkt holen können“, meinte Kapitän Janin Barckmann hinterher.

Glück hatten die Adlerinnen an diesem Tag gewiss nicht. Das fing schon in den Doppeln an. Petra Pössel/Meike Scheithauer verloren gegen Busse/Claus nach 2:1-Satzführung den vierten Satz in der Verlängerung und anschließend auch noch den fünften (-8,8,7,-10,-7). Janin Barckmann/Rika Inhülsen mussten die Überlegenheit von Schinke/Bohn anerkennen (-5,-5,-8). „Mit 0:2 nach den Doppeln sind wir schon lange nicht mehr gestartet. Wenn ein Doppel kommt, spielen wir Unentschieden“, so Petra Pössel. Denn sie und ihre Doppelpartnerin Meike hatten wohl Wut im Bauch. Denn Meike bezwang Eltzes Spitzenspielerin Ilse Schinke mit einer konzentrierten Leistung knapp in vier Sätzen (10,9,-7,6) und Petra feierte einen Fünfsatzsieg über Birgitta Busse (8,8,-9,-3,6). Damit stand es erst einmal Unentschieden – Aufholjagd geglückt. Zwar musste anschließend Rika Inhülsen Verena Claus zum Sieg gratulieren (-4,-1,-3), aber Janin Barckmann rang Erika Bohn in einem wahren Krimi in fünf Sätzen nieder (11,-9,9,-6,9).

Anschließend sorgte Petra Pössel im Spitzeneinzel gegen Ilse Schinke durch einen Viersatzsieg (8,-5,13,7) für die erstmalige Führung der Adlerinnen. Aber ihre Mannschaftskolleginnen konnten die Führung nicht ausbauen. Meike Scheithauer führte gegen Birgitta bereits 2:0 nach Sätzen, musste dann aber in den fünften Satz, den sie unglücklich in der Verlängerung verlor (7,10,-9,-7,-13).

Ähnlich erging es Janin Barckmann gegen Verena Claus. Nach gewonnenem ersten Satz nahm sie sich im zweiten eine Auszeit und verlor die beiden nächsten jeweils mit zwei Punkten Unterschied (7,-2,-9,-12). Die Niederlagenserie komplett machte Rika Inhülsen, die Erika Bohn nach vier zum Teil hart umkämpften Sätzen zum Sieg gratulieren musste (12,-2,-9,-5).

Petra Pössel stellte zwar durch einen Viersatzsieg über Verena Claus den Anschluss wieder her (3,-8,3,8), aber Janin Barckmann (-7,-8,-4 gegen Ilse Schinke) und Rika Inhülsen (-4,-7,-5 gegen Birgitta Busse) mussten die Überlegenheit ihrer Gegnerinnen anerkennen.

Damen Bezirksklasse: Damen feiern Sieg über Vinnhorst – Meike Scheithauer setzt Schlusspunkt

Adler Hämelerwald – TTC Vinnhorst 8:5 (28:22). Eitel Freude herrschte im Lager der Adlerinnen nach dem Spiel. „Dieses Mal haben wir unser Doppel zu Anfang knapp gewonnen. Nicht so wie in Eltze. Dann läuft auch das Spiel gleich ganz anders“, freute sich Petra Pössel und atmete erst einmal tief durch. Trotz einer 2:0-Satzführung hing der Sieg im Eröffnungsdoppel am seidenen Faden. „Als es im fünften Satz wieder so eng wurde, dachte ich:´Bitte nicht wieder wie in Eltze.´“, beschrieb Meike Scheithauer ihren Gemütszustand am Ende des Doppels, das sie und Petra siegreich gestalten konnten (9,0,-6,-10,10 gegen Järsch/Preiß).

Janin Barckmann/Rika Inhülsen hätten beinahe sogar für eine 2:0-Führung sorgen können. Sie verloren aber knapp gegen Zehren/Isenbeck (-10,-8,-9).  

Oben hatten die Adlerinnen die Oberhand. Petra Pössel besiegte Kerstin Zehren in vier Sätzen (7,10,-5,6) und Meike Scheithauer gab Spitzenspielerin Heidi Järsch in fünf Sätzen das Nachsehen (-5,9,-6,7,6).

Unten dann jedoch das umgekehrte Bild. So einfacch wollten sich die Vinnhorsterinnen nicht geschlagen geben. Janin Barckmann unterlag Renate Preiß in fünf Sätzen (-4,9,-7,5,-8) und Rika Inhülsen gratulierte Gudrun Isenbeck nach vier Sätzen zum Sieg (-8,-8,8,-8).

Doch dann zogen die Adlerinnen davon, drei Siege in Folge brachten die Gäste ins Hintertreffen. Petra Pössel gönnte Heidi Järsch keinen Satz (5,7,10), Meike Scheithauer ließ Kerstin Zehren nur einmal gewinnen (2,-7,9,8) und Janin Barckmann unterbrach durch einen Viersatzsieg über Gudrun Isenbeck (7,9,-8,10) das Gesetz der Serie, dass nach zwei Siegen zwei Niederlagen zu folgen haben. Aber noch war das erfolgreiche Ende nicht in Sicht. Die Vinnhorsterinnen gaben noch einmal alles. Renate Preiß bezwang Rika Inhülsen (7,8,7) und Heidi Järsch gab in einem  spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen Janin Barckmann das Nachsehen (9,7,-9,13). Damit stand es nur noch 6:5 für die Adlerinnen.

Auf Petra Pössel und Meike Scheithauer lastete jetzt die gesamte Verantwortung. Und sie hielten dem Druck stand. Petra Pössel gab gegen Gudrun Isenbeck keinen Satz ab (10,4,8) und Meike Scheithauer ließ Renate Preiß keine Chance (3,1,6).

1. Bezirksklasse Staffel 1: 2. Herren mit viel Mühe in Dollbergen – Sechs von acht Fünfsatzspielen gehen an die Adler

TSV Dollbergen II – Adler Hämelerwald II 3:9 (22:32). Sport kann so grausam sein. Da kämpft man, hat den Favoriten am Rande einer Niederlage und dann wankt dieser, fällt aber nicht. So erging es den Dollbergern im Spiel gegen die Adler-Reserve. Die dagegen atmeten einmal tief durch, hakten das Spiel schnell ab und fokussieren sich auf die beiden letzten Aufgaben Ende März. Am Ende soll ja der Relegationsplatz erreicht werden.

„Uns war klar, dass es schwer werden würde. Schließlich mussten wir Bernd Waldenberger ersetzen. Aber in ein paar Jahren fragt niemand mehr, ob wir hier glücklich gewonnen haben“, formulierte Mannschaftsführer Florian walny eine Binsenweisheit. „Das waren mal wieder locker fünf Euro fürs Phrasenschwein“, freute sich sein mannschaftskollege Olaf Wundenberg.

Schon die Doppel waren schwer umkämpft. Alle gingen über die volle Distanz. Wilfried Wiekenberg/Harald Hennigs schlugen Dirk Gudwitz/Dirk Hertle (-8,7,8,-4,8), Post/Stefan Hennigs brachten gegen Florian Walny/Andreas Baumgart eine 2:0-satzführung nicht nach Hause (7,6,-10,-5,-8) und Manfred Wiekenberg/Balzer mussten nach einer 2:0-satzführung gegen Olaf Wundenberg/Karl-Heinz Brandes noch zittern, hatten aber das bessere Ende für sich (8,14,-7,-7,4). Nach den Doppeln ging es munter, und vor allem eng, weiter. Wenn auch Florian walny Dollbergens Spitzenspieler Wilfried Wiekenberg keinen satz gönnte, die Satzergebnisse sprechen eine andere Sprache (9,5,10). Schnell kehrten die Spieler zu den Fünfsatzspielen zurück.

Dirk Gudwitz hielt Stefan Post knapp nieder (-6,12,3,-5,7), Olaf Wundenberg hatte nach zwei Sätzen gegen Manfred Wiekenberg den Sack nicht zumachen können. Das gelang ihm aber im fünften (4,10,-10,-7,5) und Andreas Baumgart hatte gegen Stefan Hennigs die Nase vorn (5,-8,10,-10,8).

Unten wehrte sich Karl-Heinz Brandes tapfer gegen Harald Hennigs, musste seinem Ggenüber aber nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren (-7,8,-9,-3). Nur vier Sätze spielte Dirk Hertle gegen Jörg Balzer (-9,7,9,7), drei sogar nur Dirk Gudwitz im Spitzeneinzel (6,7,3 gegen Wilfried Wiekenberg). Aber schnell ging es wieder zum gewohnten Turnus. Florian Walny konnte Stefan Post in fünf Sätzen bezwingen (7,-10,9,-8,6) und Andreas Baumgart setzte schließlich in fünf Sätzen gegen Manfred Wiekenberg den Schlusspunkt (-3,10,-6,9,8).

1. Bezirksklasse Staffel 2: 3. Herren stemmen sich lange Zeit gegen die Niederlage – Hanh Pham in der Mitte ungeschlagen

Adler Hämelerwald III – TTC Eltze 6:9 (25:35). „Mit sechs Punkten haben wir überhaupt nicht gerechnet, das war eine Super-Leistung von uns“, freute sich Mannschaftsführer Wolfgang Ecke trotz der Niederlage.

Schon die Doppel liefen erstaunlich gut. Eduard Weinberger/Norbert Brendel behielten in fünf Sätzen die Oberhand über Schinke/Grass (-9,7,-5,6,2) und Frank Graetsch/Hanh Pham knackten das Eltzer Spitzendoppel Gilhaus/Hagemann in der Verlängerung des fünften Satzes, wobei sie vorher einen 0:2-Rückstand aufgeholt hatten (-9,-8,4,5,16). Wolfgang Ecke/Jan Kaune konnten jedoch nicht nachlegen (-7,-7,-3 gegen Timäus/Füllkrug). „Drei Doppel wären auch zuviel gewesen“, meinte Wolfgang Ecke zum Spielverlauf.

Oben wurden die Punkte geteilt. Eduard Weinberger gewann in vier Sätzen gegen Wilfried Schinke (2,-6,4,3), Frank Graetsch verlor in vier Sätzen gegen Dennis Gilhaus (-11,7,-5,-7).

In der Mitte schlugen die Adler zu. Norbert Brendel packte gegen Andre Timäus seine ganze Routine aus und siegte in vier Sätzen (4,-6,9,9), Hanh Pham gab Eckhard Grass in drei Sätzen das Nachsehen (11,3,9). Damit führten die Adler zu diesem Zeitpunkt sensationell mit 5:2.

Aber dann kam der Einbruch. Fünf Spiele in Folge gingen an die Gäste.

Wolfgang Ecke gewann gegen Jens Hagemann nur den zweiten Satz (-6,9,-8,-6), Jan Kaune fand gegen Hartmut Füllkrug kein Rezept (-6,-8,-3) und Eduard Weinberger konnte gegen Dennis Gilhaus keine Akzente setzen (-8,-5,-6). Ausgleich!

Beiden Mannschaften war klar: Jetzt geht’s um die Wurst. Dementsprechend verbissen wurde auch um jeden Punkt gekämpft. Frank Graetsch wollte etwas gutmachen, wollte wenigstens Wilfried Schinke bezwingen. Trotz hartem Kampf musste er aber Schinke nach fünf Sätzen zum Sieg gratulieren (8,-11,-6,10,-8). Ähnlich erging es Norbert Brendel in seinem Spiel gegen Eckhard Grass. Nach einem packenden Kampf musste er sich in der Verlängerung des fünften Satzes beugen (-11,-6,9,14,-12). Auch Hanh Pham lieferte sich mit Andre Timäus einen Kampf auf Biegen und Brechen. Er hatte wenigstens das bessere Ende für sich (-7,9,8,-9,13).

Die Hoffnungen der Adler ruhten jetzt auf Wolfgang Ecke und Jan Kaune. Die mussten aber beide ihren Gegnern zum Sieg gratulieren, Wolfgang nach vier Sätzen (-4,-6,2,-9 gegen Hartmut Füllkrug), Jan nach drei (-6,-9,-7 gegen jens Hagemann). Damit war der Traum von einem erneuten Punktgewinn ausgeträumt.

1. Bezirksklasse: 1. Herren halten sich achtbar beim Spitzenreiter – Rene Miglitsch bleibt oben ungeschlagen und macht 28 TTR-Punkte

TTK Großburgwedel – Adler Hämelerwald 9:4 (31:15). „Dass wir hier so gut aussehen, dass Andy sogar einen Punkt macht, damit haben wir ja nun gar nicht gerechnet“, freute sich Oldie Marco Schubert. Dabei hatte alles nach einem schnellen Ende ausgesehen. Denn nach den Doppeln stand es standesgemäß 3:0 für die Gastgeber.

Reimann/Junker ließen Andy oschem/Thomas Jahnel keine Chance (3,3,5), Schnaidt/Mörig ließen gegen Rene Miglitsch/Daniel Schott nichts anbrennen (4,2,7) und Thomas/Dr. Wegler behielten gegen Marco Schubert/Peter Inhülsen und drehten im zweiten und dritten Satz jeweils einen 6:8-Rückstand in einen 11:8-Sieg um (9,8,8).

Und dann passierte das Unfassbare. Rene Miglitsch bezwang Großburgwedels Spitzenspieler Alik Schnaidt in in einem sehenswerten Spiel in fünf Sätzen (-6,6,-9,4,8) und Andy Oschem zwang Stefan Mörig ein Rückhandspiel auf und siegte ebenfalls in fünf Sätzen (-6,4,9,-5,7).

In der Mitte konnte daniel Schott dieses Mal Hans-Dieter Reimann nicht bezwingen (-8,-5,-3), aber Marco Schubert hatte mit einem unter Kreuzschmerzen leidenden Michael Junker leichtes Spiel (7,9,3).  

Unten bauten die Gastgeber ihren Vorsprung aus. Alexander Thomas bezwang Thomas Jahnel in drei Sätzen (4,3,4) und Dr. Ulrich Wegler gönnte Peter Inhülsen ebenfalls keinen Satz (8,9,2).

Oben war Andy Oschem drauf und dran, sein zweites Einzel zu gewinnen. Aber nachdem er den ersten Satz gegen Alik Schnaidt für sich entschieden und den zweiten hauchdünn verloren hatte, war die Luft heraus (8,-9,-4,-5). Dafür wiederholte Rene Miglitsch sein Kunststück aus der ersten Halbzeit. Gegen Stefan Mörig benötigte er sogar nur drei Sätze (4,9,7).

Die Mitte konnte jedoch das Spiel nicht weiter verlängern. Marco Schubert verlor gegen Hans-Dieter Reimann in fünf Sätzen (-1,7,11,-5,-1) und Daniel Schott gratulierte Michael Junker nach drei Sätzen zum Sieg (7,9,9).  

   

Damen geben in der List alles

Bezirksklasse Damen: Damen wehren sich tapfer gegen die Turnerinnen – Petra Pössel überragend

Turnerschaft Hannover 1852 – Adler Hämelerwald 8:5 (28:18). Mit so viel Widerstand hatten die Turnerinnen nicht gerechnet. Sie kamen gehörig ins Schwitzen und hätten sich nicht beklagen dürfen, wenn die Adlerinnen einen Punkt aus der Halle an der Isernhagener Straße entführt hätten.

Schon nach den Doppeln deutete sich an, dass es trotz der frühen Anfangszeit von 19.15 Uhr länger dauern würde, bis der letzte Punkt gespielt sein würde.

Petra Pössel/Meike Scheithauer eröffneten das Spiel mit einem deutlichen Dreisatzsieg über Schlimm/Kösterke (7,7,6), Janin Barckmann/Rika Inhülsen mussten dagegen Wille/Rueß nach vier Sätzen zum Sieg gratulieren (7,-7,-8,-8).

Oben fand Meike Scheithauer gegen die Spitzenspielerin Steffi Wille kein Mittel (-2,-7,-8), während Petra Pössel einen Virersatzsieg über Melanie Schlimm feiern konnte (8,4,-7,10). “Ich bin froh, dass ich nicht in den fünften musste. Die hat ja fast alles wiedergebracht”, pustete Petra nach dem Spiel.

Unten lieferte sich Rika Inhülsen mit Marie Kösterke ein Schmetterduell, das die Hannoveranerin in vier Sätzen für sich entscheiden konnte (7,2,-12,7). Janin Barckmann hatte dagegen nach Anlaufschwierigkeiten Ulrike Rueß sicher im Griff (9,4,7).

In einem sehenswerten und teilweise dramatischen Spitzeneinzel brachte Petra Pössel ihre Mannschaft mit 4:3 in Führung (6,-11,8,-15,7 gegen Steffi Wille). Aber dann kam der Einbruch. Drei Spiele in Folge mussten die Adlerinnen abgeben.

Meike Scheithauer unterlag Melanie Schlimm in vier Sätzen (8,-9,-7,-7) und Janin Barckmann (-10,-13,-7 gegen Marie Kösterke) sowie Rika Inhülsen (-9,-2,-11 gegen Ulrike Rueß) spielten ohne Fortune.

Anschließend landete Petra Pössel gegen Marie Kösterke ihren dritten Sieg im dritten Einzel (7,-9,4,3) und brachte ihre Mannschaft wieder bis auf einen Punkt heran.

Aber Janin Barckmann (“Ich habe alles versucht. Aber Steffi hatte auf alle meine Schläge eine Antwort.”) musste die Überlegenheit der Hannoveraner Spitzenspielerin Steffi Wille anerkennen und verlor in drei Sätzen (-7,-4,-6), Rika Inhülsen fand auch kein Loch in Melanie Schlimmes Gummiwand (-3,-4,-5), so dass die Adlerinnen trotz großen Kampfes mit leeren Händen nach Hause fuhren.

1. Kreisklasse Staffel 2: 3. Herren kommen gegen Burgdorf unter die Räder

Adler Hämelerwald III – TSV Burgdorf II 0:9 (5:27).  Ohne ihren Spitzenspieler Eduard Weinberger angetreten, hatten die Adler gegen die Zweitvertreteung des TSV nicht den Hauch einer Chance. Hanh Pham hätte in seinem Spiel gegen Wolfgang Neumann die Möglichkeit gehabt, die Höchststrafe zu verhindern, aber er verlor knapp in vier Sätzen (15,-4,-5,-10).